Burn-out-Syndrom: Können Mikronährstoffe die Behandlung unterstützen?

Burn-out-Syndrom bezeichnet einen Zustand der emotionalen, mentalen und körperlichen Erschöpfung. Burn-out bedeutet so viel wie ausgebrannt.

Burn-out-Syndrom entsteht als Folge von dauerhaft hoher Arbeitsbelastung über einen längeren Zeitraum. Auch zu viel Stress und ein hoher Leistungs- und Termindruck tragen zur Entstehung von Burn-out-Syndrom bei. Häufig wird es auch von Angstzuständen, Depressionen und Schlafstörungen begleitet.

Personen mit Burn-out-Syndrom fühlen sich den täglichen Herausforderungen nicht mehr gewachsen und die Arbeitsleistung lässt stark nach. In schweren Fällen sind Betroffene nicht mehr in der Lage zu arbeiten.

Bei der Behandlung von Burn-out-Syndrom spielen Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation und autogenes Training eine wichtige Rolle. Entscheidend ist auch, Stressfaktoren im Alltag ausfindig zu machen und nach Möglichkeit zu beseitigen oder zu reduzieren.

Burn-out-Syndrom wird in der Regel nur medikamentös behandelt, wenn andere Symptome wie Angstzustände und Depressionen hinzukommen.

Mikronährstoffe können bei Burn-out-Syndrom unterstützend wirken. Ein hohe Stressbelastung kann den Bedarf an bestimmten Nährstoffen erhöhen. Auch bei der Energiegewinnung sind viele Nährstoffe beteiligt. Zudem benötigen Nervenzellen, die in Phasen von viel Stress besonders gefordert werden, eine Reihe von essentiellen Nährstoffen.

 

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B-Vitamine

B-Vitamine werden auch Nervenvitamine genannt, da sie für die Funktion der Nerven essentiell sind. Außerdem haben sie wichtige Funktionen im Energiestoffwechsel.

Vitamin B6 ist an der Produktion vieler Neurotransmitter beteiligt, die für die psychische Gesundheit und den Umgang mit Stress wichtig sind. Dazu gehören die „Glückshormone“ Dopamin und Serotonin, und auch der „beruhigende“ Neurotransmitter GABA und das Stresshormon Noradrenalin.[1]

Einige Studien weisen darauf hin, dass die Einnahme von B-Vitaminen sich bei Stress und psychischen Problemen positiv auswirken kann.[2]

Omega-3-Fettsäuren

Es scheint einen Zusammenhang zwischen einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren und psychischen Beschwerden, wie Depressionen und krankhaften Stimmungsschwankungen zu geben. Es gibt auch Hinweise aus Studien, dass Omega-3-Fettsäuren bei Depressionen helfen könnten.[3][4]

Omega-3-Fettsäuren sind wichtiger Bestandteil der Zellmembranen und somit auch von Nervenzellen. Zudem wirken Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend und können chronischen Entzündungen entgegenwirken, die im Verdacht stehen, an der Entstehung psychischer Probleme beteiligt zu sein.

Tryptophan

Tryptophan dient als Baustein für das Glückshormon Serotonin. Dieser Neurotransmitter ist für die innere Zufriedenheit und Ausgeglichenheit wichtig. Depressionen sind oft auf ein Ungleichgewicht im Serotoninhaushalt zurückzuführen. Bei der Behandlung von Depressionen kommen daher Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) zum Einsatz, die dafür sorgen, dass Serotonin länger wirkt.

Studien deuten an, dass Serotonin ähnlich wie SSRI wirkt und sich positiv auf die Stimmung auswirken kann.[5]

Taurin

Die Aminosäure Taurin ist für die Nervenzellen wichtig und erfüllt eine bedeutende Schutzfunktion für Nervenzellen, da es entzündungshemmend und antioxidativ wirkt.  Taurin hat auch eine hemmende und beruhigende Wirkung auf das Nervensystem.[6]

Magnesium

Magnesium ist ein Mineralstoff, der an unglaublich vielen Vorgängen in der Zelle beteiligt ist. Diese Vorgänge können auch die Stimmung beeinflussen und spielen eine wichtige Rolle in der Stressantwort. Außerdem kann Magnesium die Freisetzung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin hemmen. Stress erhöht zudem den Bedarf an Magnesium.

Einige Studien zeigen, dass die Einnahme von Magnesium Angststörungen und Depressionen lindern könnte.[7]

Vitamin D

Vitamin D ist strenggenommen kein Vitamin, sondern ein Hormon. Der Körper kann es mithilfe des Sonnenlichts selbst bilden.

Es gibt einen starken Zusammenhang zwischen einem Mangel an Vitamin D und Depressionen. Aus diesem Grund sind depressive Verstimmungen im Winter besonders häufig.

Die Einnahme von Vitamin D bei psychischen Beschwerden liefert bisher gemischte Ergebnisse. Aber einige Studien weisen darauf hin, dass die Einnahme von Vitamin D depressive Verstimmungen lindern kann.[8]

Antioxidantien: Vitamin C, Vitamin E, Zink, Selen

Antioxidantien schützen die Nervenzellen vor freien Radikalen.

Studien weisen darauf hin, dass Vitamin C eine antidepressive Wirkung hat.

Vitamin E scheint speziell Gehirnregionen, die bei der Entstehung von Depressionen eine Rolle spielen, vor oxidativem Stress zu schützen.

Zink kann das Überleben von Nervenzellen fördern. Studien zufolge könnte Zink bei psychischen Beschwerden helfen.[9]

Es gib Hinweise, dass Selen Angstzustände und Erschöpfung lindern kann.[10]

L-Carnitin und Coenzym Q10

L-Carnitin und Coenzym Q10 werden für die Energiegewinnung in den Mitochondrien, den Kraftwerken unserer Zellen, benötigt. Coenzym Q10 ist Teil der Elekronentransportkette, die zur Gewinnung von Energie in den Mitochondrien dient. L-Carnitin ist für den Transport von Fettsäuren in die Mitochondrien wichtig, aus denen die Zelle dann Energie gewinnt.

Bei Burn-out-Syndrom und chronischem Stress ist eine gute Energieversorgung besonders wichtig.[11]

Fazit: Eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen spielt bei Burn-out-Syndrom eine wichtige Rolle

Ein Mangel an bestimmten Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und essentiellen Fettsäuren ist mit psychischen Problemen und mit Burnout assoziiert. Diese Nährstoffe sind für die Energiegewinnung und für die Funktion von Nervenzellen wichtig. Auch für die Stressantwort benötigt der Körper viele Mikronährstoffe.

 

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[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29685187/

[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20454891/

[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5611753/

[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25830700/

[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4728667/

[6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27938518/

[7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5452159/

[8] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26585952/

[9] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29232566/

[10] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1873372/

[11] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23313551/