Mikronährstoffe bei Arthrose: Wie können sie die Behandlung unterstützen?

Bei Arthrose handelt es sich um Gelenkverschleiß, der oft durch zu hohe Belastung der Gelenke oder durch Fehlbelastung verursacht wird. Arthrose geht mit Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit einher.

Die Erkrankung beginnt mit Knorpelverlust. Dadurch wird die Funktion des Gelenks beeinträchtigt und es kommt zu schmerzhaften Entzündungen. Im Endstadium reiben die Knochen ungeschützt aneinander, was sehr schmerzhaft ist.

Arthrose kann in allen Gelenken vorkommen. Knie-, Hüft- und Schultergelenke sind allerdings besonders häufig betroffen. Sie geht mit Entzündungen (Arthritis) einher, die oft chronisch werden.

Der Gelenkverschleiß wird meist durch eine Kombination von verschiedenen Faktoren verursacht und die genaue Ursache ist meist schwer auszumachen. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

  • hohe Belastung oder Fehlbelastung,
  • genetische Veranlagung,
  • Bewegungsmangel,
  • Diabetes,
  • Wechseljahre und hohes Alter

Physiotherapie und regelmäßige, gelenkschonende Bewegung sind wichtige Bestandteile der Behandlung.

Bei starker Belastung der Gelenke (z. B. durch Übergewicht), sollte die Ursache der Belastung beseitigt werden.

Einlagen, Gelenkstützen und Bandagen können die Gelenke entlasten.

Oft kommen nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) zum Einsatz, die Entzündungen und Schmerzen lindern können. Bei sehr starken Schmerzen werden auch Opioide verwendet.

Als letzter Ausweg kann auch eine Operation sinnvoll sein.

Mikronährstoffe werden bei Arthrose eingesetzt, um Entzündungen entgegenzuwirken und Schmerzen zu lindern.

Omega-3-Fettsäuren

Bei Arthrose sind meist die Gelenke entzündet. Die Entzündung trägt zu den Schmerzen bei und schädigt den Knorpel.

Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend. Ein hoher Spiegel an Omega-3-Fettsäuren ist mit einem reduzierten Knorpelverlust assoziiert.[1] In einer Studie konnte die Einnahme von Omega-3-Präparaten Gelenkschmerzen lindern und die Gelenkfunktion verbessern.[2]

Vitamin D, Vitamin K2 & Calcium

Durch den Knorpelabbau werden die Knochen bei Arthrose stark belastet. Deswegen ist es bei Arthrose besonders wichtig, auf eine gute Versorgung mit Nährstoffen zu achten, die für die Knochengesundheit essentiell sind.

Calcium ist ein essentieller Bestandteil von Knochen, der für die Knochenfestigkeit wichtig ist.

Vitamin D wiederum wird für die Aufnahme von Calcium benötigt. Vitamin K fördert die Einlagerung von Calcium in die Knochen.

MSM

Bei Methylsulfonylmethan (MSM) handelt es sich um organischen Schwefel, der wichtiger Bestandteil von Knorpel ist.

Außerdem wirkt MSM entzündungshemmend und wirkt oxidativem Stress entgegen. Oxidativer Stress führt zu Entzündungen und kann so Arthrose verschlimmern.

In Studien konnte MSM Arthroseschmerzen geringfügig lindern.[3] Besonders wirksam scheint es in Kombination mit Chondroitinsulfat und Glucosamin zu sein – zwei weiteren wichtigen Knorpelbestandteilen.

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist wichtiger Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und fungiert als „Schmiermittel“.

Bei Arthrose wird Hyaluronsäure normalerweise ins Gelenk gespritzt. Aber Studien deuten an, dass auch die Einnahme von Hyaluronsäure bei Arthrose hilfreich sein könnte.[4]

Curcumin

Curcumin aus der Kurkumawurzel wirkt stark entzündungshemmend.  Außerdem hat es eine antioxidative Wirkung, wodurch Entzündungen ebenfalls reduziert werden.

Eine große Metanalyse kam zu dem Schluss, dass die Einnahme von Curcumin Knieschmerzen lindern und bei Arthrose die Lebensqualität verbessern kann.[5]

Es gibt noch viele weitere wichtige Antioxidantien wie Zink, Selen, Vitamin C und Vitamin E, die bei Arthrose auch nicht fehlen sollten. Auch Traubenkernextrakt (OPC) kann vermutlich die Therapie unterstützen.

Kollagen

Kollagen ist wichtiger Bestandteil des Gelenkknorpels und unterstützt dessen Festigkeit.

Studien deuten an, dass die Einnahme von Kollagen bei Arthrose die Beweglichkeit verbessern und Schmerzen lindern kann.[6]

Fazit: Mikronährstoffe können Entzündungen lindern und Schmerzen entgegenwirken

Mikronährstoffe können die Behandlung von Arthrose unterstützen. Sie können Bestandteile zum Aufbau des Knorpels liefern. Viele Mikronährstoffe haben auch eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung, die bei der Therapie nützlich ist.

 

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[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22353693

[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26387397/

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19474240/

[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4281855/

[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5003001/

[6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22500661/