Was können Mikronährstoffe bei Migräne bewirken?

Migräne ist eine der häufigsten Form von Kopfschmerzen. Sie tritt schubweise in Form von Migräneattacken auf. Es handelt sich um sehr intensive, starke Kopfschmerzen, die einen normalen Alltag unmöglich machen. Oft wird Migräne von Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen begleitet.

Die Ursachen von Migräne sind nicht im Detail verstanden. Es scheint zu einer veränderten Durchblutung des Gehirns zu kommen. Die Durchlässigkeit der Gefäße ist erhöht und entzündliche Botenstoffe treten aus. Durch diese Entzündung scheinen Schmerzrezeptoren im Gehirn gereizt zu werden.

Bei Migräne liegt auch eine Störung der Mitochondrien (den Kraftwerken unserer Zellen) vor, wodurch es zu einem Energiemangel kommt.

Migräne wird oft durch gewisse Trigger ausgelöst. Zu den häufigsten Triggern zählen Schlafmangel, Stress, bestimmte Wetterverhältnisse, bestimmte Nahrungsmittel, und hormonelle Änderungen bei Frauen.

Bei einer Migräne mit Aura durchläuft vor der Attacke eine elektrische Welle das Gehirn. Es kommt zu Sehstörungen wie Doppeltsehen, Flimmern und dem Wahrnehmen von Lichtblitzen.

Migräne wird in der Regel mit Schmerzmitteln behandelt. Betroffene versuche auch, Trigger so gut wie möglich zu vermeiden. Bei einer Attacke helfen außerdem Ruhe, Dunkelheit und Schlaf.

Nährstoffe können die Behandlung von Migräne auf verschiedene Art und Weise unterstützen.

B-Vitamine

Vitamin B2 ist für die Energieproduktion in den Mitochondrien, den Kraftwerken unserer Zellen, wichtig. Außerdem kann Vitamin B2 Nervenzellen vor oxidativem Stress und Entzündungen schützen.

Erste Studien weisen darauf hin, dass die Einnahme von Vitamin B2 die Häufigkeit, Stärke und Dauer von Migräneattacken verringern kann.[1]

Die B-Vitamine Vitamin B6, Folsäure (Vitamin B9) und Vitamin B12 werden für den Abbau des giftigen Stoffwechselprodukts Homocystein benötigt. Erhöhtes Homocystein schädigt Blutgefäße und Nervenzellen und kann die Neigung zu Migräne erhöhen. Eine gute Versorgung mit diesen B-Vitaminen hilft, Homocystein in einem gesunden, niedrigen Bereich zu halten.

Studien deuten an, dass die Einnahme von Vitamin B6, Folsäure und Vitamin B12 die Anfallhäufigkeit bei Migränepatienten verringern könnte.[2]

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sind wichtiger Bestandteil von Nervenzellmembranen. Diese Fettsäuren wirken zudem entzündungshemmend und werden zur Herstellung schmerzlindernder Botenstoffe benötigt.

Eine große Metaanalyse kam zu dem Schluss, dass Omega-3-Fettsäuren die Dauer von Migräneanfallen reduzieren können.[3]

Magnesium

Magnesium ist für die Funktion von Nervenzellen wichtig und fördert außerdem die Durchblutung.

Bei einer Migräne mit Aura durchzieht vor einem Anfall eine elektrische Welle das Gehirn. Diese elektrische Welle scheint durch einen Magnesiummangel begünstigt zu werden.

Migränepatienten scheinen häufiger von Magnesiummangel betroffen zu sein als gesunde Menschen. Wenn der Magnesiumspiegel niedrig ist, ist das Risiko für einen Migräneanfall erhöht.

Studien zeigen, dass Magnesium die Stärke und Häufigkeit von Migräneattacken senken kann.[4]

Coenzym Q10

Coenzym Q10 ist für die Energiegewinnung in den Mitochondrien von zentraler Bedeutung. Zusätzlich ist Coenzym Q10 ein wichtiges Antioxidans, das Zellen vor oxidativen Schäden schützt.

In Studien konnte die Einnahme von Coenzym Q10 die Häufigkeit von Migräneanfällen senken.[5]

Fazit: Mikronährstoffe können bei Migräne hilfreich sein

Nährstoffe können die Funktion und Gesundheit von Nervenzellen unterstützen und so einer Migräne entgegenwirken. Gerade Coenzym Q10 scheint als begleitende Migränetherapie sinnvoll, da bei Migräne Probleme mit der Energieproduktion zugrunde liegen.

 

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[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24867851/

[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28526386/

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28665211/

[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29334449/

[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29298622/