Kurkuma: Superfood, das Krankheiten vorbeugt?

Heutzutage möchten viele Menschen ihre Gesundheit in die eigene Hand nehmen, um so fit wie möglich zu werden und sich gegen Erkrankungen zu wappnen. Ein Begriff, den man in diesem Zusammenhang immer wieder hört, ist Kurkuma.

Hier erfährst du, was Kurkuma genau ist und ob es tatsächlich deine Gesundheit und dein Wohlbefinden verbessern kann.

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Kurkuma – Was ist das eigentlich?

Gelbwurz, Safranwurzel oder Gelber Ingwer – vielleicht kennst du Kurkuma unter einem seiner anderen Namen. Ursprünglich stammt die Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse aus Südasien. Der Wurzelstock -das Rhizom- ist intensiv gelb und ähnelt dem des Ingwers.

Geschält wird es, frisch oder getrocknet, als Gewürz oder Farbstoff verwendet und findet schon seit sehr langer Zeit Anwendung in der traditionellen chinesischen Medizin und der ayurvedischen Küche.

Kurkuma, Curcumin, Wurzel

Wie wirkt Kurkuma?

Kurkuma hat entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften. Aus diesem Grund ist es als Ergänzung in der täglichen Ernährung so beliebt.

Diese Wirkung ist auf das in der Wurzelknolle enthaltene Curcumin zurückzuführen. Das Rhizom enthält neben ätherischen Ölen bis zu 3 Prozent dieses sekundären Pflanzenstoffes.[1]

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Antioxidative Wirkung

Es ist bekannt, dass oxidativer Stress unserem Körper schadet und neben vielen Krankheiten auch für die Alterung mitverantwortlich ist. Es entstehen sogenannte freie Radikale, die unter anderem das Erbgut in unseren Zellen angreifen und mit wichtigen organischen Verbindungen, wie z.B. Fettsäuren oder Proteinen, reagieren.

Curcumin hilft auf mehrere Arten, deinen Körper davor zu schützen. Es ist ein starkes Antioxidans, das aufgrund seiner chemischen Struktur freie Radikale neutralisieren kann.[2] Dazu noch erhöht es die Aktivität der körpereigenen antioxidativen Enzyme und beugt so Schäden vor.

Auf diese Weise bekämpft Kurkuma zweifach die Wirkung freier Radikale. Es blockiert sie direkt und steigert die Abwehrkräfte deines Körpers.

Entzündungshemmende Wirkung

Per se sind Entzündungen im Körper nichts Schlechtes. Sie dienen als Waffe gegen Krankheitserreger und spielen eine Rolle bei der Reparatur von Schäden. Ohne sie würden Eindringlinge wie Bakterien ein leichtes Spiel mit unserer Gesundheit haben.

Auf der anderen Seite aber ist es für den Körper gefährlich, wenn Entzündungen chronisch werden. Das ist bei Krankheiten wie z.B. Arthrose und rheumatoider Arthritis[3], Alzheimer oder Krebs der Fall.[4] Deshalb ist alles, was zur Bekämpfung chronischer Entzündungen beiträgt, von Bedeutung.

Kurkuma, Curcumin, Kurkuma Tee

Curcumin wirkt stark entzündungshemmend.[5] Zum Beispiel blockiert es NF-kB, ein Molekül, das in den Zellkern eindringt und die für Entzündungen verantwortlichen Gene einschaltet. [6] [7]

Experimente haben nachgewiesen, dass auch weitere Entzündungswerte wie COX-2, LOX, Interleukine 1 und 6 oder TNF-α durch die Gabe von Curcumin gesenkt werden können.

 

Entzündungen und Oxidationsprozesse spielen im Alterungsprozesses eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund ist Kurkuma als Anti-Aging-Supplement bekannt.[8] Inwieweit Kurkuma den Alterungsprozess tatsächlich aufhalten kann, muss allerdings noch besser erforscht werden.

Forschung: Gegen diese Krankheiten könnte Kurkuma helfen

Mittlerweile interessiert sich auch die Wissenschaft für die potenzielle medizinische Wirksamkeit dieser Pflanze.[9]

Krebs

Krebs ist eine weit verbreitete und schreckliche Krankheit, deren Kennzeichen unter anderem unkontrolliertes Zellwachstum ist. Oxidativer Stress kann die Entstehung von Krebs begünstigen, denn die von ihm verursachten Schäden im Erbgut können zu den erwähnten Zellmutationen führen.

Aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften könnte Curcumin helfen, Krebs vorzubeugen und möglicherweise auch zu behandeln.

Ob hochdosiertes Curcumin (vorzugsweise mit einem Absorptionsverstärker wie Piperin) bei der Behandlung von Krebs beim Menschen tatsächlich helfen kann, muss allerdings noch genauer untersucht werden.

Es sieht vielversprechend aus und wird intensiv erforscht.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Laut der WHO (World Health Organisation) sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit nach wie vor die Todesursache Nummer 1.[10] Verstopfungen und Fehlfunktionen in den Arterien und Gefäßen behindern den Blutfluss, es kommt zum Stillstand.

Zwar spielen bei dieser Krankheit viele Faktoren eine Rolle, aber Untersuchungen haben gezeigt, dass Curcumin helfen kann, einige Schritte im Verlauf der Erkrankung rückgängig zu machen. Es wirkt sich auf mehrere Arten positiv auf einen möglichen Krankheitsverlauf aus.[11]

Zum Beispiel deuten Studien darauf hin, dass Curcumin zu einer Verbesserung der Funktion des Endothels führt.[12] Das Endothel ist eine dünne Schicht aus Zellen, die das Innere der Blutgefäße auskleidet. Es produziert unter anderem Stickstoffmonoxid, das zur Regulation im Herz-Kreislauf-System dient. Die Dysfunktion dieser Zellen ist eine der Hauptursachen für Herzerkrankungen.[13]

Auch spielen die entzündungshemmenden Eigenschaften von Curcumin dabei eine weitere Rolle.

Übergewicht

Jüngste Forschungen haben die Rolle von Kurkuma bei der Gewichtsabnahme untersucht.

Mehrere Studien deuten darauf hin, dass Curcumin bestimmte Entzündungsmarker, die bei Adipositas eine Rolle spielen, unterdrücken kann. Diese Marker sind typischerweise bei Menschen mit Übergewicht erhöht.[14]

Auch Tierstudien weisen darauf hin, dass die Gewichtsabnahme gefördert, das Wachstum des Fettgewebes reduziert und die Empfindlichkeit gegenüber dem Hormon Insulin erhöht wird.[15]

Bei einer 30-Tage-Studie an 44 Personen zeigte sich eine signifikante Verringerung des Körpergewichts, des Body-Mass-Index (BMI) sowie des Taillen- und Hüftumfangs. Diese Personen, die vorher nicht in der Lage waren abzunehmen, erhielten zweimal täglich 800 mg Curcumin zusammen mit 8 mg Piperin. [16]

Piperin ist ein Bestandteil in schwarzem Pfeffer, der die Absorption von Curcumin um bis zu 2000% steigern kann.[17]

Darüber hinaus wurden 21 Studien mit über 1.600 Personen ausgewertet, in denen die Einnahme von Curcumin mit reduziertem Gewicht, BMI und Taillenumfang in Verbindung gebracht wurde.[18] Es wurden auch erhöhte Werte von Adiponektin festgestellt, einem Hormon, das bei der Regulierung des Stoffwechsels hilft.

Im Gegenzug sah man eine Reduzierung des Hormons Leptin, einem Peptidhormon, das für das Senden von Sättigungssignalen an das Gehirn verantwortlich ist.[19]

Obwohl die aktuelle Forschung vielversprechend ist, sind weitere Studien am Menschen erforderlich, bevor Kurkuma zur Gewichtsabnahme empfohlen werden kann. Du kommst also bis jetzt nicht um Bewegung und die richtige Ernährung herum!

Depressionen

Curcumin hat bislang auch vielversprechende Ansätze bei der Behandlung von Depressionen gezeigt.

In einer kontrollierten Studie wurden 60 Personen, die an Depressionen leiden, in drei zufällige Gruppen aufgeteilt.[20] Die erste Gruppe bekam das Mittel Prozac, die zweite ein Gramm Curcumin und die dritte Gruppe Curcumin und Prozac. Nach 6 Wochen führte das Curcumin zu Verbesserungen im Zustand, die dem Ergebnis der Prozac-Gruppe ähnlich waren. Aber die Gruppe, die beide Substanzen einnahm, schnitt eindeutig am besten ab.[21]

Depressionen stehen auch im Zusammenhang mit einem reduzierten Ausstoß von BDNF (Brain-derived neurotrophic factor), einem für das Wachstum des Gehirns verantwortlichen Protein, das unser Lernen und Gedächtnis fördert und die Konzentrationsfähigkeit steigert. Curcumin erhöht den Ausstoß von BDNF.[22]

Obwohl die komplette antidepressive Wirkweise von Curcumin noch nicht vollständig verstanden ist, wird angenommen, dass es unter anderem das Enzym Monoaminoxidase hemmt und die Produktion der Botenstoffe Serotonin und Dopamin verstärken kann.[23]

Typ-2-Diabetes

Da Curcumin dazu beitragen kann, Entzündungen zu bekämpfen und den Blutzuckerspiegel konstant zu halten, könnte es ein nützliches Mittel zur Vorbeugung oder Behandlung von Typ-2-Diabetes (sogenanntes Alterdiabetes) sein.[24]

In einer Studie wurden 240 Erwachsene mit Prädiabetes untersucht. Es zeigte sich, dass die zusätzliche Einnahme von Curcumin über einen Zeitraum von neun Monaten die Wahrscheinlichkeit einer Diabeteserkrankung senkte.[25]

Da die meisten der bisherigen Studien an Tieren und nicht an Menschen durchgeführt wurden, ist eine abschließende Beurteilung aber bislang noch nicht möglich.

Arthritis

Auch bei der Linderung von Symptomen wie zum Beispiel Gelenkschmerzen, Steifheit und Entzündungen hat Kurkuma Erfolge gezeigt.[26]

In einer Studie an Menschen mit rheumatoider Arthritis war Curcumin sogar noch wirksamer als ein entzündungshemmendes Medikament.[27]

Die entzündungshemmenden Eigenschaften geben Anlass zu der Hoffnung, dass Kurkuma bei der Behandlung von Arthritis helfen kann. Allerdings ist auch hier noch weitere Forschung nötig, bevor Kurkuma breitflächig zur Behandlung dieser Krankheit eingesetzt werden kann.[28]

Alzheimer

Alzheimer ist eine neurodegenerative Erkrankung, die für mehr als 60 Prozent der weltweit auftretenden Demenzerkrankungen verantwortlich ist. Trotz andauernder Forschung gibt es bisher noch kein Mittel dagegen. Deshalb ist es umso wichtiger, das Auftreten dieser Krankheit schon im Vorfeld zu verhindern.

Es hat sich gezeigt, dass Curcumin die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann und deshalb erste Voraussetzungen für die Bekämpfung der Alzheimer-Krankheit erfüllt.[29] Auch auf Entzündungen und oxidative Schäden, die bei einer Alzheimer-Erkrankung eine Rolle spielen, hat Curcumin positive Auswirkungen.[30]

Darüber hinaus ist ein Hauptmerkmal der Alzheimer-Krankheit die Ansammlung von Protein-Fragmenten zwischen den Neuronen im Gehirn, den amyloiden Plaques. Studien zeigen, dass Curcumin zur Reinigung dieser Plaques beitragen kann.[31]

Trotzdem ist es nicht gesichert, dass Curcumin das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit bei Menschen wirklich verlangsamen oder sogar umkehren kann. Es ist also noch viel Forschungsarbeit nötig.

Gibt es Nebenwirkungen?

Wo Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten. Kannst du also mit Nebenwirkungen bei der Einnahme von Kurkuma oder Curcumin rechnen?

Die gute Nachricht ist, dass die Einnahme von Kurkuma für die meisten Menschen als unbedenklich gilt. Eine Studie an 10 Erwachsenen zeigte, dass die Einnahme von 490 mg Curcumin täglich über eine Woche hinweg keine Nebenwirkungen verursachte.[32]

Andere Studien haben gezeigt, dass auch die Einnahme von Dosen über 1200-2100 mg Curcumin pro Tag über einen Zeitraum von 2-6 Wochen zu keinen offensichtlichen Nebenwirkungen führte.[33],[34]

Allerdings enthalten verschiedene Pulver Füllstoffe wie Maniokstärke, Gersten-, Weizen- oder Roggenmehl und sind für dich, falls du an einer Glutenunverträglichkeit leidest, nicht geeignet.[35]

Auch können manche der angebotenen Pulver, die mit Mehl gestreckt wurden, den in Indien sehr häufig verwendeten Lebensmittelfarbstoff Acid Orange 36 enthalten, besser bekannt als Metanilgelb. Tierstudien haben gezeigt, dass Metanilgelb neurologische Schäden und Krebs verursachen kann, wenn es in hohen Dosen konsumiert wird.[36],[37],[38]

Obwohl es noch keine verlässlichen Studien zu den Auswirkungen auf den Menschen gibt, ist Metanilgelb als Lebensmittelfarbstoff in der EU nicht zugelassen.

Die Einnahme moderater Mengen von Curcumin gilt also als unbedenklich. Falls du aber an einer gastrointestinalen Störung (FGIS) leidest oder zur Bildung von Nierensteinen neigst, dann solltest du vor der Einnahme von Kurkuma-Präparaten deinen Arzt konsultieren.[39]

Einnahme und Dosierung

Eine Frage bleibt: Auf welche Art und Weise nimmst du Curcumin am besten zu dir?

Das Internet hält eine riesige Auswahl von Rezepten bereit. Von der berühmten Goldenen Milch aus dem Ayurveda über Kurkuma-Reis, gelben Smoothie bis hin zu verschiedenen Curries. Das asiatische Gewürz ist vielseitig einsetzbar.

Frische Kurkumawurzeln findest du im Asia-Supermarkt oder in jedem gut sortierten Bioladen. Zu empfehlen ist auch die Zubereitung von Kurkuma Tee, den du zu jeder Tageszeit genießen kannst.

Die meisten Studien, die auf eine positive Wirkung von Curcumin hinweisen, wurden mit Mengen durchgeführt, die in der Regel über 1 g pro Tag liegen. Allein durch das Würzen von Speisen und Getränken erreichst du diese Menge im Alltag aber nicht.

Für eine höhere Dosis solltest Du auf hochwertige Kapseln zurückgreifen, die neben Curcumin auch Piperin enthalten.

Curcumin selbst wird nur schlecht in den Blutkreislauf aufgenommen. Weil es aber fettlöslich ist, kann es eine gute Idee sein, es mit einer fetthaltigen Mahlzeit einzunehmen.

Curcumaextrakt von Viktilabs

Der Curcumaextrakt von Viktilabs enthält hochdosiertes Curcumin und Piperin, um eine hohe Bioverfügbarkeit des enthaltenden Curcumins zu gewährleisten. Es ist frei von künstlichen Konservierungs- und Zusatzstoffen. Die Kapseln werden nach höchsten Qualitätskriterien in einem deutschen Labor hergestellt. So kannst du also leicht hochdosiertes Curcumin ohne schädliche Zusatzstoffe zu dir nehmen.

Fazit: Kein Wundermittel, aber vielversprechend

Es gibt viele Studien, die darauf hinweisen, dass Kurkuma und seine aktivste Verbindung, Curcumin, viele gesundheitliche Vorteile bietet. Dadurch hat es möglicherweise das Potenzial, Herzkrankheiten, Alzheimer und Krebs vorzubeugen. Möglicherweise kann es auch Symptome von Depressionen und Arthritis lindern.

Dieser Effekt ist auf die entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften von Curcumin zurückzuführen.

Allerdings ist noch viel Forschung, insbesondere am Menschen, nötig, um die Langzeiteffekte von Curcumin besser zu verstehen.

Bei der Einnahme von Kurkuma solltest du auf hochwertige Präparate setzen, die auch Piperin enthalten, um die Aufnahme von Curcumin im Körper zu verbessern.

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[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17044766/

[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10964379/

[3] https://www.rheumaliga.ch/assets/doc/Bachmann_Curcuma-bei-Arthrose-und-RA.pdf

[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12490959/

[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19594223/

[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4543531/

[7] https://www.jbc.org/content/270/42/24995.full

[8] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20205886/

[9] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3633300/

[10] https://www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/the-top-10-causes-of-death

[11] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19233493/

[12] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23146777/

[13] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10543305/

[14] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23339049/

[15] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27208389/

[16] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26592847/

[17] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29065496/

[18] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25772181/

[19] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31249528/

[20] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23832433/

[21] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23832433/

[22] https://www.hindawi.com/journals/tswj/2009/624894/

[23] https://link.springer.com/article/10.1007/s00213-008-1300-y

[24] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3857752/

[25] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22773702/

[26] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7390600/

[27] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22407780/

[28] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5003001/

[29] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2781139/

[30] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/j.1755-5949.2010.00147.x

[31] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16988474/

[32] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1291482/

[33] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3546166/

[34] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7390600/

[35] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25853978/

[36] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28231130/

[37] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8095244/

[38] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12616621/

[39] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18469248/