Hausmittel bei Parodontitis: Mit Mikronährstoffen das Zahnfleisch unterstützen

Bei einer Parodontitis (auch Parodontose genannt) ist das Gewebe, das die Zähne im Kiefer hält, entzündet. Im Laufe der Zeit kann dies zu einem Rückgang des Zahnfleischs führen, wodurch im schlimmsten Fall Zähne ausfallen können. Parodontitis wird durch Bakterien im Mundraum verursacht, die Zahnstein bilden und Entzündungen im Mundraum verursachen.

Grundlage der Parodontitisbehandlung ist eine gute Mundhygiene. Viele Menschen Fragen sich, wie sie mit Hausmitteln die Gesundheit ihres Zahnfleischs unterstützen können. Dabei sollten Mikronährstoffe nicht fehlen.

 

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Folgende Nährstoffe sind für die Gesundheit der Zähne und des Zahnfleischs wichtig:

Probiotika

Probiotika sind für den Menschen nützliche Bakterien. Man kennt sie normalerweise als Darmbakterien, aber auch im Mund können nützliche Bakterien helfen, die Mundflora ins Gleichgewicht zu bringen. Sie können schädliche Bakterien im Mund verdrängen und so auch Plaquebildung reduzieren.

Zur Verbesserung der Mundflora kommen probiotikahaltige Lutschtabletten zum Einsatz, die z. B. Lactobacillus reuteri oder Lactobacillus salivarus enthalten.[1] Auch der Verzehr von fermentierten Lebensmitteln kann vermutlich die Mundflora verbessern.

Coenzym Q10

Coenzym Q10 ist für den Energiestoffwechsel wichtig und hat zudem antioxidative Eigenschaften. Aus Studien weiß man, dass Patienten mit Parodontose geringere Mengen Coenzym Q10 im Zahnfleisch aufweisen als Menschen mit gesundem Zahnfleisch.

Studien zeigen, dass Coenzym Q10 Zahnfleischentzündungen lindern kann.[2] Allerdings wurde das Coenzym Q10 lokal angewendet und man weiß nicht, ob sich mit oraler Einnahme ähnliche Effekte erzielen lassen.

Vitamin D

Vitamin D wird bei Hautkontakt mit Sonnenlicht gebildet. Ein Vitamin D-Mangel ist in Deutschland leider weit verbreitet: Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) sind über 50% der Deutschen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt.

Vitamin D ist für die Gesundheit der Knochen wichtig und somit auch für die Zähne und Kieferknochen. Außerdem wirkt Vitamin D regulierend auf das Immunsystem und kann so möglicherweise Zahnfleischentzündungen entgegenwirken.[3]

Calcium

Auch Calcium ist für die Knochengesundheit wichtig. Patienten mit Parodontitis sind oft nicht gut mit Calcium versorgt. Studien legen nahe, dass eine Supplementation mit Calcium (in Kombination mit Vitamin D) bei Zahnfleischproblemen helfen kann.[4]

Antioxidantien Zink & Selen

Oxidativer Stress geht mit der Bildung von freien Radikalen einher, die Zellen und das Gewebe schädigen. Diese Schäden führen wiederum zu Entzündungen. Oxidativer Stress scheint auch für Zahnfleischentzündungen verantwortlich zu sein.

Antioxidantien fangen freie Radikale ab und wirken so oxidativem Stress entgegen.

Studien haben gezeigt, dass Patienten mit Parodontitis zu schlechter Versorgung mit Zink und Selen neigen.[5] Diese Mineralstoffe sind Bestandteil antioxidativer Enzyme, die der Körper zur Abwehr von freien Radikalen produziert.

Eine Supplementation mit Zink und Selen kann hingegen Zahnfleischentzündungen verbessern.

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren zählen zu den essentiellen Fettsäuren, die wir über die Nahrung zu uns nehmen müssen. Aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung könnten sie sich bei Zahnfleischentzündungen nützlich erweisen.

Einige Studien zeigen, dass dies tatsächlich der Fall ist.[6] Andere Studien kommen allerdings zu anderen Ergebnissen. Es muss noch besser untersucht werden, wie hilfreich Omega-3-Fettsäuren zur Verbesserung der Zahngesundheit wirklich sind.

Vitamin C

Vitamin C kann Zahnfleischentzündungen auf verschiedene Art und Weise entgegenwirken. Zunächst unterstützt Vitamin C das Immunsystem im Kampf gegen Plaque-bildende, schädliche Bakterien.

 

Zudem ist Vitamin C ein Antioxidans, das durch oxidativen Stress verursachten Entzündungen entgegenwirken kann.

Außerdem fördert Vitamin C die Bildung von Kollagen, das wichtigste Protein des Bindegewebes. Auch das Gewebe, das die Zähne im Knochen und Zahnfleisch verankert, besteht aus Kollagen.

Es gibt ein paar kleine Studien, die zeigen, dass sich Vitamin C bei Zahnfleischentzündungen positiv auswirken kann.[7] Vor allem bei Menschen, die nicht gut mit Vitamin C versorgt sind.

Fazit: Nährstoffe sind für Zahnfleisch und Zähne und wichtig

Der Körper benötigt für eine optimale Zahn- und Zahnfleischgesundheit zahlreiche Nährstoffe. Es ist daher nicht verwunderlich, dass ein Mangel an diesen Nährstoffe Zahnfleischprobleme wie Parodontitis begünstigt. Für gesundes Zahnfleisch sollte man Nährstoffmängel bestmöglich vermeiden. Dies gilt natürlich auch für die allgemeine körperliche und psychische Gesundheit.

 

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[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22694350/

[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23493408/

[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3170167/

[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3706188/

[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27580897/

[6] https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/07315724.2017.1357509

[7] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29757462/