Mikronährstoffe bei altersbedingter Makuladegeneration

Bei einer Makuladegeneration lagern sich in der Netzhaut des Auges Abfallprodukte ab. Das Sehen verschlechtert sich und im schlimmsten Fall kann Makuladegeneration zu Erblindung führen.

Die Ursachen von Makuladegeneration sind nicht gut verstanden. Sicher ist, dass fortschreitendes Alter die Entstehung von Makuladegeneration stark begünstigt. Auch helle Haut und blaue oder grüne Augen scheinen das Risiko für Makuladegenration zu erhöhen. Die Ernährung spielt bei Makuladegeneration ebenfalls eine Rolle. Außerdem erhöhen Rauchen, Diabetes und Bluthochdruck das Risiko für Makuladegeneration.

Mikronährstoffe können oxidativem Stress im Auge entgegenwirken, der die Entstehung und das Fortschreiten von Makuladegeneration begünstigt.

 

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Vitamin C

Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, welches das Auge vor oxidativem Stress schützen kann. Bei Makuladegeneration ist es vor allem in Kombination mit Vitamin E, Carotinoiden und Zink wirksam.[1]

Carotinoide

Wenn UV-Licht ins Auge gelangt, entstehen freie Radikale, die oxidativen Stress verursachen. Oxidativer Stress scheint bei der Entstehung von Makuladegeneration eine wichtige Rolle zu spielen.

Carotinoide wie Beta-Carotin, Lutein und Zeaxanthin fangen freie Radikale ab und schützen so das Auge vor oxidativem Stress. Lutein und Zeaxanthin können auch UV-Licht abfangen und bieten so noch weiteren Schutz.

Personen, die viel Lutein und Zeaxanthin in ihrer Ernährung haben, haben ein geringeres Risiko für Makuladegeneration.[2]

Zink und Kupfer

Auch Zink kann freie Radikale abfangen und so oxidativen Stress im Auge verringern. Außerdem hat es entzündungshemmende Eigenschaften. Auf diese Weise kann Zink vermutlich chronischen Entzündungen im Auge entgegenwirken, die eine Makuladegeneration begünstigen.

Menschen mit Makuladegeneration sind oft nicht gut mit Zink versorgt.[3] Umgekehrt kann die Einnahme von Zink das Fortschreiten von Makuladegeneration verlangsamen.[4]

Coenzym Q10

Der Körper hat auch körpereigene Antioxidantien, die er selbst bilden kann. Dazu gehört unter anderen Coenzym Q10. Coenzym Q10 ist außerdem wichtig für den Energiestoffwechsel und kann helfen, andere Antioxidantien wie Vitamin C und Vitamin E zu regenerieren.

Die körpereigene Bildung von Coenzym Q10 nimmt jedoch mit dem Alter stark ab.

In einer Studie konnte Coenzym Q10 in Kombination mit L-Carnitin und Omega-3-Fettsäuren die Sehfähigkeit bei Makuladegeneration verbessern.[5]

L-Carnitin

Auch L-Carnitin kann der Körper aus Methionin und Lysin selbst bilden. Es hat ebenfalls antioxidative Eigenschaften und ist für die Energiegewinnung in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, wichtig.

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sind Bestandteil von Zellmembranen und kommen auch in den Zellen der Netzhaut vor. Da sich die Netzhautzellen häufig erneuern, benötigen sie besonders viel Omega-3.

Studien liefern jedoch widersprüchliche Ergebnisse darüber, ob Omega-3-Fettsäuren bei Makuladegeneration tatsächlich helfen kann.[6] Da Omega-3-Fettsäuren essentiell sind und die meisten Menschen nicht genug über die Nahrung zu sich nehmen, ist es aber in jedem Fall sinnvoll, auf eine gute Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren zu achten.

Fazit: Nährstoffe schützen das Auge vor oxidativem Stress

Oxidativer Stress, der durch freie Radikale entsteht, spielt bei der Entstehung von Makuladegeneration eine wichtige Rolle. Da das Auge ständig UV-Licht ausgesetzt ist, hat es ein hohes Risiko für oxidativen Stress. Antioxidantien wie Beta-Carotinoide, Zink, Vitamin E, Vitamin C, sowie körpereigene Antioxidantien schützen das Auge vor oxidativem Stress und können so Makuladegeneration entgegenwirken.

 

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[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1462955/

[2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4636082/

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18848316/

[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25393287/

[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15947501/

[6] https://www.karger.com/Article/FullText/441359