Grauer Star: Das können Mikronährstoffe bewirken

Bei Grauem Star (Katarakt) kommt es zur Eintrübung der Augenlinse, die zu Sehstörungen führt. Im Spätstadium kann es zu Erblindung kommen.

Die Eiweißstrukturen im Auge verändern sich bei Grauem Star, wodurch sie sich verdichten. Die Linse wird trüb, und der Sehprozess wird beeinträchtigt. Gegenstände werden nicht mehr so scharf wahrgenommen.

Grauer Star entsteht langsam, meist über Jahrzehnte. Zu Beginn werden in der Regel keine Probleme wahrgenommen, aber mit der Zeit lässt das Sehvermögen immer mehr nach. Er wird oft erst bei Menschen über 60 diagnostiziert.

Neben Alter können bestimmte Medikamente (z. B. kortisonhaltige Medikamente), Chemotherapie, Diabetes, Rauchen und häufiges Aussetzen starker UV-Strahlung die Entstehung von Grauem Star begünstigen.

Grauer Star gilt als unheilbar und kann bisher nur operativ behandelt werden. Dabei wird die getrübte Augenlinse durch eine künstliche Linse ersetzt.

Mikronährstoffe können bei Grauem Star unterstützend wirken und können die Erkrankung möglicherweise vorbeugen.

 

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Antioxidantien

Oxidativer Stress entsteht durch freie Radikale und kann die Augenlinse schädigen. Augen sind aufgrund von UV-Strahlung besonders anfällig für oxidativen Stress. Antioxidantien fangen freie Radikale ab und helfen so, die Augen vor oxidativem Stress durch UV-Licht zu schützen.

Bei grauem Star haben sich die Antioxidantien Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E als hilfreich erwiesen.[1] Auch Carotinoide und andere sekundäre Pflanzenstoffe wie OPC und Grünteeextrakt können helfen, oxidativen Stress im Auge zu reduzieren.[2]

B-Vitamine

Die Eiweißstrukturen im Auge benötigen B-Vitamine. Außerdem können hohe Homocysteinwerte das Auge schädigen und grauen Star begünstigen. Homocystein ist ein giftiges Stoffwechselprodukt, das durch B-Vitamine abgebaut wird. Hier sind vor allem die B-Vitamine Vitamin B6, Folsäure (Vitamin B9) und Vitamin B12 entscheidend. Studien weisen darauf hin, dass B-Vitamine grauem Star vorbeugen können.[3][4]

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sind Bestandteil von Zellmembranen und spielen auch in den Zellen der Augen, insbesondere der Netzhaut eine wichtige Rolle. Die Omega-3-Fettsäure DHA ist für den Sehprozess und für das Hell-Dunkel-Sehen wichtig.

Außerdem können Omega-3-Fettsäuren trockenen Augen entgegenwirken, da sie die Zusammensetzung des Tränenfilms positiv beeinflussen können.[5][6] Patienten sind nach einer Grauen Star-Operation häufig vom Trockenen-Augen-Syndrom betroffen.

Fazit: Mikronährstoffe können bei Grauem Star unterstützend wirken

Oxidativer Stress, der durch UV-Licht entsteht, scheint bei der Entstehung von Grauem Star eine wichtige Rolle zu spielen. Antioxidantien wie Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E sowie sekundäre Pflanzenstoffe können das Auge vor oxidativem Stress schützen. Außerdem können hohe Homocysteinwerte, die durch einen Mangel an B-Vitaminen entstehen, das Auge schädigen. Omega-3-Fettsäuren sind fürs Auge essentiell und können nach einer Operation Trockenem-Auge-Syndrom entgegenwirken.

 

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[1] https://link.springer.com/article/10.1007/s00347-003-0788-0

[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28628342/

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26786311/

[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28820082

[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK11888/

[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5362390/