Bluthochdruck natürlich senken: Mikronährstoffe

Bluthochdruck ist weit verbreitet. Auf Dauer ist er sehr gefährlich, da er die Blutgefäße schädigt und so das Risiko für einen Herzinfarkt drastisch erhöht. Da Bluthochdruck meist keine Symptome verursacht, bleibt er oft unbemerkt und wird deshalb auch als „lautloser Killer“ bezeichnet.

Bluthochdruck wird klassischerweise mit Medikamenten, wie Betablockern, ACE-Hemmern und Angiotensin-Rezeptorblockern behandelt. An der Blutdruckregulation sind aber auch viele Nährstoffe beteiligt. Oft sind diese Nährstoffe bei Bluthochdruck im Mangel.

 

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Kalium

Kalium ist ein Schlüsselmineral bei der natürlichen Regulation des Blutdrucks. Es ist der Gegenspieler von Natrium, was Teil von Kochsalz ist. Eine zu hohe Natriumkonzentration im Blut lässt den Blutdruck ansteigen. Eine gute Versorgung mit Kalium hingegen wirkt dem entgegen.[1] Kalium fördert zudem die Ausscheidung von Natrium über die Nieren. Kaliummangel ist daher ein großer Risikofaktor für Bluthochdruck.

Magnesium

Magnesium ist für die Entspannung der Muskeln wichtig. Auf ähnliche Art und Weise fördert es auch die Entspannung der Gefäßmuskulatur, wodurch sich Blutgefäße weiter ausdehnen können. Dadurch lässt sich der Blutdruck auf natürliche Art senken.

Die blutdrucksenkende Wirkung von Magnesium ist gut untersucht.[2] Da Magnesiummangel ohnehin sehr weit verbreitet ist, kann eine Nahrungsergänzung mit Magnesium bei Bluthochdruck sinnvoll sein.

Arginin

Aus der Aminosäure Arginin kann der Körper Stickstoffmonooxid (NO) herstellen. NO hat eine gefäßerweiternde Wirkung und ist ein wichtiges Molekül bei der Regulation des Blutdrucks. Wenn nicht genug NO gebildet werden kann, kommt es leicht zu Bluthochdruck. Eine Nahrungsergänzung mit Arginin kann den Blutdruck natürlich senken.[3]

Taurin

Taurin ist eine Aminosäure-ähnliche Verbindung und ist dafür bekannt, für die Herzfunktion wichtig zu sein. Aber Taurin scheint auch eine natürliche blutdrucksenkende Wirkung zu haben. Vermutlich, indem es die Ausscheidung von Flüssigkeit über die Nieren verbessert.

Vitamin D

Ein Vitamin D-Mangel ist stark mit Bluthochdruck assoziiert.[4] Gleichzeitig ist ein Mangel an Vitamin D in Deutschland sehr weit verbreitet.

Vitamin D ist für die Hemmung des Blutdruckhormons Renin wichtig.[5] Außerdem steuert Vitamin D die Konzentration von Elektrolyten im Blut, wodurch es ebenfalls zur Blutdruckregulation beiträgt.

Omega-3-Fettsäuren

Es ist nicht genau verstanden, wie Omega-3-Fettsäuren den Blutdruck senken. Der Effekt scheint über mehrere Mechanismen eher indirekt zu erfolgen. Omega-3 Fettsäuren sind für die Gefäßgesundheit wichtig und können zudem viele Risikofaktoren senken, die mit Bluthochdruck einhergehen.[6] Sie wirken entzündungshemmend und Menschen, die gut mit Omega-3-Fettsäuren versorgt sind, haben ein niedrigeres Risiko für Herzinfarkt – eine häufige Folge von chronisch hohem Blutdruck.[7]

Vitamin C und Coenzym Q10

Vitamin C und Coenzym Q10 sind ein powervolles Duo bei der Blutdruckregulation. Coenzym Q10 fördert die Bildung von NO, welches für die Gefäßerweiterung wichtig ist.[8] Vitamin C verbessert hingegen die Wirkung von NO.[9]

Zudem handelt es sich bei beiden um Antioxidantien, die die Blutgefäße für oxidativen Schäden durch freie Radikale schützen. Somit tragen sie indirekt zu einem gesunden Blutdruck bei und helfen zudem, die Schäden von Bluthochdruck zu minimieren.

Fazit: Mikronährstoffe – Keyplayer der Blutdruckregulation

Die Blutdruckregulation ist ein fein abgestimmtes Zusammenspiel vieler Faktoren. Elektrolyte wie Kalium und Natrium sind zwei Schlüsselmineralien. Aber auch Vitamin D, Taurin, Arginin und Antioxidantien sind an der Regulation des Blutdrucks beteiligt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass eine ausreichende Zufuhr dieser Nährstoffe die Blutdruckregulation verbessern kann und helfen kann, den Blutdruck auf natürliche Art und Weise zu senken. In vielen Fällen kann die Dosis der Blutdruckmedikamente verringert werden. Dies sollte natürlich nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt geschehen.

 

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    [1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4816263/

    [2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28476161/

    [3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22137067/

    [4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17372031/

    [5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29848497/

    [6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27692558/

    [7] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26829184/

    [8] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19821418/

    [9] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22492364/