Behandlung von Rosacea: Können Mikronährstoffe unterstützen?

Rosacea ist eine entzündliche Erkrankung der Haut. Adern erweitern sich, wodurch die Haut rot erscheint. Es kommt zu entzündlichen Stellen und rote Pusteln.

Vor allem Wangen, Kinn und Nase sind von Rosacea betroffen. Rosacea kann aber auch Kopfhaut, Brust, Nacken und sogar die Augen die Augen betreffen.

Die Ursachen von Rosacea sind nicht gut verstanden. Es scheint allerdings eine genetische Komponente zu geben, da Rosacea familiär gehäuft auftritt.

Man vermutet, dass Rosacea durch eine Fehlregulation von Nerven, Immunsystem und Blutgefäßen zustande kommt. Die Haut ist sehr leicht reizbar und Faktoren wie, Sonne, Alkohol und Stress scheinen Rosacea verstärken oder auslösen zu können.

Auch die Demodex Milbe steht im Verdacht, Rosacea zu verursachen. Die Milbe kommt natürlicherweise in der Haut vor und ist bei Rosacea Patienten besonders stark vertreten.

Rosacea ist nicht heilbar aber recht gut behandelbar. Bei der Behandlung kommen Hautcremes mit antibiotischen und entzündungshemmenden Wirkstoffen zum Einsatz. Der Wirkstoff Permethrin wirkt gut gegen Milben.

Außerdem sollten Betroffene Auslöser wie Sonne und hautreizende Stoffe meiden.

Auch die Ernährung spielt bei Rosacea eine Rolle. Patienten sollten scharf gewürzte Speisen, Alkohol und heiße Getränke meiden, da diese die Gefäße erweitern und Rosacea verstärken können.[1] Bestimmte Nährstoffe in der Nahrung können die Behandlung von Rosacea unterstützen und Mängel wiederum begünstigen.

Auch Mikronährstofftherapie kann bei der Behandlung begleitend sinnvoll sein.

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Zink

Zink hat eine antientzündliche und antioxidative Wirkung und ist wichtig für die Wundheilung.[2] Ein Mangel an Zink begünstigt oxidativen Stress, wodurch die Wundheilung gehemmt werden kann.

Studien mit Zink bei Rosacea zeigen bisher leider keine eindeutigen Ergebnisse. Es ist jedoch klar, dass Zink für die Gesundheit der Haut unverzichtbar ist und es die Wundheilung fördern kann.

Vitamin C

Der Körper benötigt Vitamin C, um Kollagen herzustellen. Kollagen ist das wichtigste Hormon des Bindegewebes. Auf diese Weise stärkt Vitamin das Bindegewebe und die Hautbarriere. Außerdem kann Vitamin C die Wundheilung fördern.

Vitamin C wird auch für den Abbau von Histamin benötigt. Histamin fördert Entzündungen und erweitert die Gefäße und kann dadurch zu Rosacea beitragen.

Vitamin hilft zudem, die Haut vor oxidativem Stress zu schützen. Studien konnten zeigen, dass Menschen mit Rosacea erhöhte Marker von oxidativem Stress aufweisen.

Omega-3-Fettsäuren

Die Haut benötigt Fettsäuren, unter anderem auch Omega-3-Fettsäuren.

Die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA sind für ihre entzündungshemmende Wirkung bekannt. Sie können bei entzündlichen Hauterkrankungen lindern Juckreiz und Trockenheit lindern.[3]

Es gibt leider kaum Studien zu Omega-3-Fettsäuren bei Rosacea. In einer Studie konnten EPA und DHA jedoch bei Augen-Rosacea trockene Augen lindern.[4]

Gamma-Linolensäure

Gamma-Linolensäure ist eine Omega-6-Fettsäure. Omega-6-Fettsäuren wirken normalweise entzündungsfördernd, aber Gamma-Linolensäure ist eine Ausnahme. Sie hat eine entzündungshemmende Wirkung und stärkt außerdem die Hautbarriere.[5]

Der Körper kann Gamma-Linolensäure aus Linolensäure selbst herstellen. Bei manchen Menschen funktioniert dieser Prozess allerdings nicht so gut. Ein Mangel an Omega-6-Fettsäuren in der Haut kann Entzündungen und Neurodermitis fördern.

Gamma-Linolensäure wurde zwar noch nicht bei Rosacea Patienten untersucht, aber die Fettsäure kann Jucken, Hautrötungen und Hautverkrustungen verbessern.

B-Vitamine

B-Vitamine werden für viele Stoffwechselprozesse benötigt und natürlich auch für Stoffwechselprozesse in der Haut. B-Vitamine allein wurden bei Rosacea noch nicht untersucht, allerdings zeigte eine Studie mit Vitamin B3, Folsäure (Vitamin B9), Zink und Kupfer vielversprechende Ergebnisse.

Fazit: Entzündungshemmende Nährstoffe können die Behandlung unterstützen

Entzündungshemmende Nährstoffe wie Omega-3 Fettsäuren, Gamma-Linolensäure und Zink scheinen sich bei Rosacea positiv auszuwirken. Auch B-Vitamine können wahrscheinlich unterstützend wirken, da sie für den Hautstoffwechsel wichtig sind.

 

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[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29214107/

[2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5793244/

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18241260/

[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27050028/

[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10617999/