Tinnitus & Hörsturz: Können Mikronährstoffe helfen?

Tinnitus ist die Wahrnehmung von Geräuschen, die nicht existieren. Meist handelt es sich um Klingeln, Pfeifen, Rauschen.

Man unterscheidet akuten und chronischen Tinnitus: Akuter Tinnitus dauert bis zu drei Monate, länger anhaltenden Tinnitus bezeichnet man als chronisch. Tinnitus kann die Lebensqualität stark beeinträchtigen, Schlafstörungen verursachen und sogar Depressionen begünstigen.

Bei einem Hörsturz erreichen die Schallwellen das Innenohr, aber sie werden nicht richtig weiterverarbeitet und somit nicht wahrgenommen. Ein Hörsturz tritt meist einseitig auf. Er wird in vielen Fällen von einem Tinnitus begleitet.

Die Ursachen von Tinnitus und Hörsturz sind nicht eindeutig geklärt. Meist kommt es auch zu einem spontanen Verschwinden der Beschwerden, was die Ursachenfindung erschwert.

Ziel der Mikronährstoffmedizin ist, die Funktion der Hörnerven zu unterstützen und vor schädlichen Einflüssen zu schützen.

 

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Antioxidantien

Hörsturz und Tinnitus werden durch oxidative Schäden an den Nervenzellen im Ohr begünstigt. Eine gute Versorgung mit Antioxidantien wie Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E und Zink ist wichtig, um dem entgegenzuwirken.[1]

Eine Studie aus den USA hat gezeigt, dass Menschen, die reichlich antioxidative Nährstoffe zu sich nehmen, ein geringeres Risiko für Hörverlust haben.[2]

Auch Interventionsstudien zeigen, dass die Gabe der Antioxidantien Vitamin C und E das Hörvermögen verbessern können.[3]

Magnesium

Magnesium ist für die Signalweiterleitung beim Hörprozess wichtig. Es ist bekannt, dass ein Magnesiummangel Hörprobleme verursachen kann.[4]

Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und Tinnitus: Menschen mit Tinnitus sind schlechter mit Magnesium versorgt als Menschen ohne diese Beschwerden.

Placebo-kontrollierte Studien zeigen, dass eine Nahrungsergänzung mit Magnesium bei Hörverlust helfen und Tinnitus Symptome lindern kann.[5][6]

B-Vitamine

Vitamin B12 ist für Nervenzellen essenziell. Ein Mangel an Vitamin B12 kann irreparable Nervenschäden verursachen. Somit ist Vitamin B12 auch für Hörnerven wichtig.

Die B-Vitamine Vitamin B6, Folsäure (Vitamin B9) und Vitamin B12 werden zudem für den Abbau des Stoffwechselprodukts Homocystein benötigt. Ein Mangel an diesen Vitaminen führt zu einem erhöhten Homocysteinspiegel, der die Nervenzellen schädigen kann.[7]

Coenzym Q10

Coenzym Q10 ist für die Energiegewinnung in den Mitochondrien, den Kraftwerken unserer Zellen, wichtig. Auch Hörnerven benötigen Coenzym Q10. Außerdem ist Coenzym Q10 ein Antioxidans, das die Nervenzellen vor oxidativem Stress schützt.

Eine Studie hat gezeigt, dass Coenzym Q10 Tinnitus Symptome lindern kann. Auch bei plötzlichem Hörverlust kann sich Coenzym Q10 positiv auswirken.[8]

Fazit: Ein Mangel an essenziellen Nährstoffen schadet den Hörnerven

Nervenzellen und auch Hörnerven benötigen viele Nährstoffe, um optimal zu funktionieren. Ein Mangel an B-Vitaminen, Magnesium, Coenzym Q10 und Antioxidantien kann den Hörvorgang beeinträchtigen und Hörsturz und Tinnitus begünstigen.

 

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    [1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25554004/

    [2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24196403/

    [3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17851951/

    [4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15267180/

    [5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22249877/

    [6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15330150

    [7] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15267180/

    [8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21199410