Insulinresistenz natürlich verbessern: Ernährung und Nährstoffe

Insulinresistenz ist eine Volkskrankheit. Sie ist die Ursache für viele Erkrankungen, in erster Linie Diabetes Typ 2. Laut Daten aus dem Jahr 2019 haben ca. 15,3 % der erwachsenen Deutschen Diabetes.[1] Aber dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Insulinresistenz entwickelt sich über viele Jahre. Somit haben unglaubliche viele Erwachsenen eine unterschwellige Insulinresistenz – in den meisten Fällen wird sie noch nicht einmal diagnostiziert.

Aber was ist Insulinresistenz überhaupt? Du kennst Insulin sicherlich als blutzuckersenkendes Hormon. Aber Insulin macht noch viel mehr. Es ist beispielsweise auch ein Fettspeicherhormon.

Insulinresistenz bedeutet, dass die Zellen nicht mehr so gut auf Insulin reagieren. Da ein hoher Blutzucker schädlich ist, schüttet die Bauchspeicheldrüse daraufhin mehr Insulin aus. Die Zellen werden dadurch gezwungen, Zucker aus dem Blut aufzunehmen. Ein erhöhter Insulinspiegel verstärkt jedoch die Insulinresistenz. Es handelt sich um einen Teufelskreis, der dazu führt, dass der Insulinspiegel immer weiter steigt und die Insulinresistenz immer weiter zunimmt. Da die Kapazitäten der Bauchspeicheldrüse Insulin zu produzieren begrenzt sind, wird irgendwann der Punkt erreicht, an dem sie nicht mehr genügend Insulin produziert, um den Blutzuckerspiegel angemessen zu kontrollieren. Dies führt dann zu Diabetes Typ 2.

Aber auch ohne Diabetes ist bereits das Risiko für viele Krankheiten erhöht, wie Herz-Kreislauf-Krankheiten, Demenz, Autoimmunerkrankungen und Krebs.

Um eine Insulinresistenz zu verbessern, ist vor allem eine Änderung des Lebensstils notwendig. Vor allem Ernährungsgewohnheiten spielen eine entscheidende Rolle. Aber auch erholsamer Schlaf und Sport können sich bei einer Insulinresistenz positiv auswirken.

 

Darüber hinaus können auch bestimmte Pflanzenstoffe und Nährstoffe Insulinresistenz beeinflussen.

Antioxidatien: Curcumin, OPC, Astaxanthin und Grapefruitkernextrakt

Oxidativer Stress und daraus entstehende Entzündungen können Insulinresistenz begünstigen. Umgekehrt verursacht auch Insulinresistenz Entzündungen. Es ist ein typisches Henne-Ei-Problem: Insulinresistenz und chronische Entzündungen gehen Hand-in-Hand und bedingen sich gegenseitig. Es ist schwer zu sagen, was von beiden die Ursache und was die Folge ist.[2]

Studien suggerieren, dass Curcumin den Blutzucker senken kann. Dies scheint darauf zurückzuführen zu sein, dass der Wirkstoff Insulinresistenz reguliert, wodurch Zellen den Zucker aus dem Blut wieder besser aufnehmen können. In einer Studie an Patienten mit Prädiabetes hatten die Probanden, die über 9 Monate ein Curcuminpräparat einnahmen, ein deutlich geringeres Risiko Diabetes zu entwickeln als die Kontrollgruppe.[3]

Auch Grapefruitkernextrakt scheint Insulinresistenz verbessern zu können. Forscher vermuten, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass das darin enthaltene Naringenin das potentiell schädliche LDL-Cholesterin senken kann.[4]

Die Studienlage zu OPC ist noch recht dünn, aber einige Studien deuten an, dass OPC den Cholesterinspiegel und Insulinresistenz verbessern kann.[5]

Astaxanthin gehört zu den stärksten Antioxidantien, die es gibt und wirkt auch entzündungshemmend. Auch Astaxanthin wird nachgesagt, Insulinresistenz verbessern zu können. In einer Studie mit Typ 2 Diabetikern wiesen die Probanden nach der Einnahme von Astaxanthin verbesserte Blutfett- und Cholesterinwerte, sowie niedrigeren Blutdruck und einen niedrigeren Körperfettanteil auf. Dies war vermutlich auf eine verbesserte Insulinresistenz zurückzuführen.[6]

Vitamin D

Diabetes Typ 2 ist stark mit einem Vitamin D-Mangel assoziiert. Und auch der Grad der Insulinresistenz korreliert mit dem Ausmaß des Mangels.[7]

Umgekehrt scheint eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D Insulinresistenz verbessern zu können. Dies legt ein Review an Frauen mit Polyzystischen Ovarialsyndrom nahe.[8]

L-Carnitin

L-Carnitin wird für den Transport von Fettsäuren in die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, benötigt. Auf diese Weise kann es vermutlich Blutfettwerte senken, sogenannte Triglyceride. Erhöhte Triglyceride sind ein typisches Merkmal von Insulinresistenz. Aber L-Carnitin scheint auch noch andere Symptome von Insulinresistenz verbessern zu können. Laut einer großen Meta-Analyse könnte L-Carnitin die Cholesterinwerte verbessern, Nüchternblutzucker und Entzündungsmarker senken und Marker für Insulinresistenz (HOMA-IR) positiv beeinflussen.[9]

Dies könnte erklären, warum L-Carnitin-Mangel das Risiko für Diabetes Typ 2 zu erhöhen scheint.

Fazit: Antioxidantien können die Behandlung von Insulinresistenz unterstützen

Die Ernährung spielt bei der Entstehung und Behandlung von Insulinresistenz eine wichtige Rolle. Auch Nährstoffe in der Nahrung können die Insulinresistenz beeinflussen. Bestimmte Mängel begünstigen Insulinresistenz. Antioxidantien scheinen aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung bei Insulinresistenz vorteilhaft zu sein.

 

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[1] https://www.idf.org/index.php?option=com_attachments&task=download&id=2106:WDD2019-Regional-PR-Germany_Final_IDF

[2] https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCRESAHA.119.315896

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22773702/

[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19592617/

[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3972396/

[6] https://apjcn.nhri.org.tw/server/APJCN/27/2/341.pdf

[7] https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2012/daz-31-2012/diabetes-und-vitamin-d

[8] https://www.mdpi.com/2072-6643/10/11/1637

[9] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28791854/