Autoimmunerkrankungen: Auf diese Nährstoffe solltest du achten

Bei einer Autoimmunerkrankung greift das Immunsystem körpereigene Gewebe an. Dabei kommt es zu starken Entzündungen und je nach Autoimmunerkrankung zu verschiedenen Symptomen. Die Ursache von Autoimmunerkrankungen ist nicht eindeutig geklärt.

Zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen gehören:

Bei Autoimmunerkrankungen besteht ein erhöhter Bedarf an bestimmten Nährstoffen. Folgende Nährstoffe sind insbesondere von Bedeutung:

Vitamin D

Vitamin D wirkt entzündungshemmend und immunregulierend.

Autoimmunerkrankungen sind stark mit einem Mangel an Vitamin D assoziiert. Ein Mangel an Vitamin D scheint Autoimmunerkrankungen zu begünstigen. Umgekehrt gibt es Hinweise, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D das Risiko für Autoimmunerkrankungen senken könnte.[1]

Omega-3

Auch Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend. Aus diesem Grund halten viele Experten eine Nahrungsergänzung mit Omega-3 bei Autoimmunerkrankungen für sinnvoll. In einer Studie konnte Omega-3 in Kombination mit Vitamin D das Risiko für Autoimmunerkrankungen senken.[2]

Selen

Selenmangel ist bei Autoimmunerkrankungen weit verbreitet und es gibt Hinweise, dass eine Nahrungsergänzung mit Selen bei Kollagenosen wie systemischem Lupus erythematodes, Sjögren Syndrom und rheumatoider Arthritis helfen könnte.[3]

Curcumin

Curcumin ist aufgrund seiner antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften bei Autoimmunerkrankungen interessant. Es gibt einige vielversprechende Studien bei Arthritis und Colitis Ulcerosa.[4] Allerdings ist hier weitere Forschung notwendig.

Zink

Menschen mit Autoimmunerkrankungen leiden sehr häufig unter Zinkmangel. Grund dafür scheinen die starken Entzündungen zu sein, die mit Autoimmunerkrankungen einhergehen.[5] Zink wirkt den Entzündungen entgegen, wobei Zink verbraucht wird, und ein stark erhöhter Bedarf entsteht.

Fazit: Viele Nährstoffe kommen bei Autoimmunerkrankungen leicht zu kurz

Bei Autoimmunerkrankungen besteht ein erhöhter Bedarf an bestimmten Nährstoffen. Der Bedarf lässt sich in vielen Fällen nicht über die Nahrung decken. Um Folgen zu vermeiden, ist es wichtig, Nährstoffmängel auszugleichen. Im Idealfall sollte dies in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Therapeuten geschehen.

 

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[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22776787/

[2] https://www.bmj.com/content/376/bmj-2021-066452

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30324883/

[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6566522/

[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29324654/