Restless-Legs-Syndrom: Diese Nährstoffe können helfen

Menschen mit Restless-Legs-Syndrom haben den unstillbaren Drang, die Beine fast ununterbrochen zu bewegen. Dies ist vor allem nachts eine große Belastung, da die ständigen Beinbewegungen sie vom Schlaf abhalten.

Die Ursachen von Restless-Legs-Syndrom sind nicht ganz geklärt, aber es gilt als gesichert, dass es sich um eine neurologische Störung handelt. Der Nervenbotenstoff Dopamin scheint bei der Entstehung der Erkrankung eine Rolle zu spielen.

Patienten mit Restless-Legs-Syndrom sind oft nicht gut mit Nährstoffen versorgt, die für die Nervenfunktion und gesunden Schlaf wichtig sind. Eine Beseitigung dieser Mängel liefert oft vielversprechende Ergebnisse.

Folgende Nährstoffe spielen bei der Entstehung von Restless-Legs-Syndrom eine potenzielle Rolle:

 

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Magnesium

Magnesium ist für die Funktion von Muskeln und Nerven sehr wichtig. Es hat eine krampflösende Wirkung; bei Magnesiummangel kommt es zu den typischen nächtlichen Wadenkrämpfen. Auch für den Schlaf ist Magnesium wichtig, da es an der Bildung des Schlafhormons Melatonin beteiligt ist.

Studien zeigen, dass sich Magnesium bei Restless-Legs-Syndrom positiv auswirken kann und sich positiv auf die Schlafqualität auswirkt.[1],[2]

Eisen

Eisen hat viele Funktionen im Körper. Es ist nicht nur für den Sauerstofftransport im Blut wichtig, sondern auch für die Gehirn- und Nervenfunktion. Unter anderem wird Eisen für die Bildung des Neurotransmitters Dopamin benötigt.

Zu wenig Dopamin im Gehirn steht im Verdacht, bei der Entstehung von Restless-Legs-Syndrom beteiligt zu sein. Daher könnte ein Mangel an Eisen Restless-Legs-Syndrom begünstigen.

Eisenmangel scheint tatsächlich ein Risikofaktor für Restless-Legs-Syndrom zu sein.[3] Umgekehrt kann die Einnahme von Eisen bei Patienten mit niedrigen Eisenwerten die Symptome lindern.[4],[5]

Tryptophan

Menschen mit Restless-Legs-Syndrom sind oft von Schlafstörungen betroffen, was erheblich zum Leiden beiträgt.

Tryptophan ist eine Aminosäure, die für die Bildung des Schlafhormons Melatonin benötigt wird. Menschen mit einer schlechten Tryptophanversorgung leiden häufiger unter Schlafproblemen.[6]

Die Einnahme von Tryptophan kann die Melatoninproduktion unterstützen und so die Schlafqualität verbessern.[7]

 

Selen

Selen ist ein wichtiges Antioxidans, das Zellen vor freien Radikalen schützt. So schützt es auch Nervenzellen vor oxidativen Schäden. Oxidativer Stress in Nervenzellen kann die Produktion von Dopamin möglicherweise beeinträchtigen, was Restless-Legs-Syndrom begünstigen kann.

Studien zeigen, dass ein Mangel an Selen mit einem erhöhten Risiko für Restless-Legs-Syndrom assoziiert ist. Einige kleine Studien lassen vermuten, dass eine Nahrungsergänzung mit Selen bei Restless-Legs-Syndrom helfen könnte.[8]

B-Vitamine

B-Vitamine sind auch als Nervenvitamine bekannt, da sie aus vielen Gründen für die Funktion von Nerven essentiell sind. B-Vitamine werden auch für die Herstellung des Neurotransmitters Dopamin benötigt.

Die Studienlage ist hier nicht ganz eindeutig, aber manche Patienten mit Restless-Legs-Syndrom scheinen nicht gut mit Folsäure (Vitamin B9) und Vitamin B12 versorgt zu sein.

Einige Studien zeigen, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin B12 und Folsäure Restless-Legs-Symptome lindern könnte.

 

Fazit: Nährstoffmängel begünstigen Restless-Legs-Syndrom

Patienten mit Restless-Legs-Syndrom sind oft nicht gut mit Eisen, Magnesium, B-Vitaminen, Selen und Tryptophan versorgt. Diese Nährstoffe sind für die Nervenfunktion wichtig und ein Mangel kann möglicherweise Restless-Legs-Syndrom betroffen. Betroffene sollten sicherstellen, dass sie mit diesen Nährstoffen gut versorgt sind.

 

 

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[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17557494/

[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9703590/

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30062860/

[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5490383/

[5] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24267148/

[6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2011617/

[7] https://www.researchgate.net/publication/41577516_Tryptophan_for_refractory_bipolar_spectrum_disorder_and_sleep-phase_delay

[8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3372025/