HDL-Cholesterin mit Nährstoffen erhöhen?

HDL-Cholesterin mit Nährstoffen erhöhen?

Hohe Cholesterinwerte gelten als schädlich: Sie sollen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose und Herzinfarkt erhöhen. Wissenschaftler haben allerdings in den letzten Jahren erkannt, dass der Gesamtcholesterinwert nicht aussagekräftig ist. Vielmehr scheinen es bestimmte Fraktionen von LDL-Cholesterin zu sein, die die Herz-Kreislauf-Gesundheit negativ beeinflussen. Bei HDL-Cholesterin ist es sogar umgekehrt: HDL-Cholesterin scheint die Gefäße zu schützen und ein hoher HDL-Wert ist ein Zeichen für eine gute Herz-Kreislaufgesundheit. Aber die kann man den HDL-Wert erhöhen? Hier scheint der Lebensstil eine wichtige Rolle zu spielen: Körperliche Aktivität, eine gesunde Ernährung und ein gesundes Körpergewicht scheinen sich positiv auf das HDL-Cholesterin auswirken zu können. Fastfood, Rauchen und zu viel Alkohol können hingegen dafür sorgen, dass der HDL-Wert zu niedrig ist. Auch Nährstoffe können HDL-Cholesterin beeinflussen. Omega-3-Fettsäuren Omega-3-Fettsäuren gelten als herzgesund. Sie können sich positiv auf die Triglyceride und HDL-Werte auswirken.[1] Das Gesamtcholesterin können sie allerdings erhöhen. Dies ist jedoch nicht besorgniserregend, da der Gesamtcholesterinwert nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen keine hohe Aussagekraft in Bezug auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit hat. Cholin Auch Cholin scheint sich positiv auf die Herz-Kreislauf- und Lebergesundheit auswirken zu können. Studien deuten an, dass es Triglyceride und LDL-Cholesterin senken und HDL-Cholesterin erhöhen könnte.[2] Menschen, die viel Cholin über die Nahrung zu sich nehmen, sind schlanker, haben einen geringeren Körperfettanteil und weniger Bauchfett und höheres HDL-Cholesterin.[3] Eigelb, Leber, Hering und Weizenkeime sind gute Quellen für Cholin. Reishi Der Vitalpilz Reishi scheint sich positiv auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit auswirken zu können. Es gibt Hinweise, dass er Insulinresistenz und Fettleber entgegenwirken kann. Dadurch verbessern sich auch LDL-Cholesterin, Triglyceride (Blutfettwerte) und HDL steigt an.[4] Dieser Effekt ist vermutlich auf die antioxidativen Eigenschaften von Reishi zurückzuführen. Kurkuma Curcumin, ist der Inhaltstoff, der für die positiven gesundheitlichen Effekte von Kurkuma verantwortlich zu sein soll. Es scheint sich positiv auf Triglyceride und Cholesterinwerte auswirken zu können. Es gibt auch Hinweise, dass Curcumin HDL erhöhen kann, aber die Datenlage ist hier nicht ganz eindeutig.[5] Amino-8 Eiweiß ist ein essentieller Nährstoff, der in der Ernährung leicht zu kurz kommt. Eine gute Versorgung mit Eiweiß ist für den Muskelerhalt und andere gesundheitliche Aspekte sehr wichtig. Eine Ernährung, die reich an Eiweiß ist, kann auch helfen, HDL-Cholesterin zu erhöhen.[6] Eiweiß besteht aus Aminosäuren. Aminosäuren stellen also Eiweißbausteine dar. Man unterscheidet essentielle von nicht-essentiellen Aminosäuren. Essentielle Aminosäuren müssen wir über die Nahrung zu uns nehmen, nicht-essentielle Aminosäuren kann der Körper nach Bedarf aus essentiellen Aminosäuren selbst herstellen – sofern er mit essentiellen Aminosäuren gut versorgt ist. Deswegen ist eine ausreichende Versorgung mit essentiellen Aminosäuren ist besonders wichtig. Tierisches Eiweiß wie Fleisch, Fisch und Eier ist eine gute Quelle für essentielle Aminosäuren. Wird der Eiweißbedarf hauptsächlich mit pflanzlichem Eiweiß gedeckt, können essentielle Aminosäuren leicht zu kurz kommen. Vitamin B3 (Niacin) Vitamin B3 (Niacin) ist dafür bekannt, die HDL-Werte erhöhen zu können.[7] Außerdem kann es Triglyceride senken. Es scheint die Cholesterin-Produktion in der Leber zu beeinflussen.   WIR HABEN DIR EINEN 10 % GUTSCHEIN FÜR UNSER REISHI, OMEGA-3, LEBER KOMPLEX DAILY (VEGAN), KURKUMA, AMINO-8 UND B-VITAMINE BEREITGESTELLT UND HOFFEN, DIR DAMIT EINE FREUDE ZU BEREITEN.   KOPIERE EINFACH FOLGENDEN GUTSCHEINCODE UND GIB IHN AN DER KASSE EIN: HDL+V10 ZU DEN PRODUKTEN   [1] https://www.nature.com/articles/s41387-017-0007-8 [2] https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/10495398.2019.1622557?journalCode=labt20 [3] https://www.cambridge.org/core/journals/proceedings-of-the-nutrition-society/article/associations-between-choline-intake-body-composition-lipid-profile-and-liver-status-in-healthy-adults/50FB2E97CD40F4B542811A237ED07C1D [4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21801467/ [5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5637251/ [6] https://www.nature.com/articles/ejcn201237 [7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7441610/
Chlorophyll: Wie gesund ist es wirklich?

Chlorophyll: Wie gesund ist es wirklich?

Chlorophyll soll die Entgiftung fördern, antioxidativ wirken und viele weitere positive Wirkungen haben. Was ist da dran? In diesem Beitrag erfährst du, was Chlorophyll genau ist und wobei es dir helfen kann. Was ist Chlorophyll? Chlorophyll ist der Farbstoff, der Pflanzen ihre grüne Farbe verleiht. Es ist essenziell für die Photosynthese, bei der aus Kohlendioxid (CO2) und UV-Licht Stärke und Sauerstoff entsteht. Der Begriff Chlorophyll stammt aus dem Griechischen: „Chloros“ bedeutet grün und „Phyllon“ bedeutet Blatt. Also grünes Blatt. Chlorophyll soll unter anderem dafür verantwortlich sein, warum grünes Gemüse so gesund ist. Was bewirkt Chlorophyll? Folgende Wirkungen von Chlorophyll werden aktuell wissenschaftlich untersucht: Schutz vor Schimmelpilzgiften Chlorophyll kann Aflatoxine binden und dadurch vermutlich deren Aufnahme hemmen. Bei Aflatoxinen handelt es sich um Schimmelpilzgifte, die im Verdacht stehen, Leberkrebs zu verursachen. In einer Studie schien die Einnahme von Chlorophyll die Aflatoxin-Belastung um 55% zu reduzieren.[1] Chlorophyll und die Haut Chlorophyll wird eine entzündungshemmende, antioxidative und entgiftende Wirkung nachgesagt. Diese Eigenschaften könnten sich positiv auf die Haut auswirken. In einer Studie schien Chlorophyll Akne zu verbessern und große Poren im Gesicht zu reduzieren.[2] Eine andere Studie legt nahe, dass Chlorophyll Hautalterung durch UV-Licht entgegenwirken könnte.[3] Chlorophyll bei schlechtem Körpergeruch Chlorophyll kommt schon lange bei Mundgeruch und anderen unangenehmen Körpergerüchen zum Einsatz. Es wird daher auch als „Deo von innen“ bezeichnet. In einer Studie an älteren Menschen schien Chlorophyll die Verdauung zu regulieren und gleichzeitig den Geruch des Stuhls zu verbessern.[4] Chlorophyll zur Entgiftung Chlorophyll scheint nicht nur Aflatoxine, sondern auch Schwermetalle, aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Dioxine, und heterozyklische aromatische Amine binden zu können. Es wird vermutet, dass Chlorophyll dadurch die Schädlichkeit dieser Stoffe reduzieren kann. Chlorophyll zur Blutbildung Chlorophyll ist dem roten Blutfarbstoff Häm sehr ähnlich. Der Unterschied zwischen Chlorophyll und Häm besteht darin, dass Chlorophyll Magnesium statt Eisen enthält. Studien legen nahe, dass Chlorophyll bei Blutarmut den Ferritinspiegel positiv beeinflussen könnte.[5] Bei Ferritin handelt es sich um den Eisenspeicherwert. Dies ist etwas verwunderlich, da Chlorophyll kein Eisen enthält. Umgekehrt ist es mit Eisenpräparaten oft schwierig, den Ferritinwert zu erhöhen. Des Rätsels Lösung liegt vermutlich darin, dass der Körper nicht nur Eisen braucht, um Hämoglobin zu bilden – und genau das liefert Chlorophyll. Risiken und Nebenwirkungen von Chlorophyll Die Einnahme von Chlorophyll scheint bei einigen Menschen die Lichtempfindlichkeit zu erhöhen. Daher sollte man bei Chlorophylleinnahme besonders gut auf Sonnenschutz achten. Zu Beginn der Einnahme kann Chlorophyll auch zu Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit und Durchfall führen. Zudem kann Chlorophyll den Stuhl und Urin verfärben, was allerdings unbedenklich ist. Chlorophyll kaufen: Darauf solltest du achten Bei Chlorophyll solltest du unbedingt auf Qualität achten. Der Verzicht auf unnötige Zusatzstoffe und die Herstellung in einem deutschen Labor sind wichtige Qualitätsmerkmale. Außerdem solltest du darauf achten, dass das Chlorophyll natürliches Chlorophyllin (die extrahierte Form von Chlorophyll) und kein synthetisch hergestelltes Chlorophyllin mit Kupfer statt Magnesium enthält. Die Chlorophyll Tropfen von Viktilabs enthält natürliches Chlorophyllin aus Alfalfa (Medicago sativa) – einer Nutzpflanze aus Asien, die zu den Hülsenfrüchten gehört. Sie sind frei von Binde-, Trenn- und Süßungsmitteln, Farbstoffen und anderen unnötigen Zusätzen. Die Chlorophyll Tropfen werden in Deutschland entwickelt.   Um dich auf bei der Versorgung mit Chlorophyll in bester Qualität zu unterstützen, möchten wir dir gerne einen 15% Gutschein für unsere Chlorophyll-Tropfen anbieten. Kopiere dafür einfach den Gutscheincode „CHLOROPHYLL15+V“ und füge ihn an der Kasse ein. Hier geht es zum Produkt     [1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11724948/ [2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6011872/ [3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25844615/ [4] https://agsjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1532-5415.1980.tb00124.x [5] https://www.phcogj.com/sites/default/files/10.5530pj.2016.4.10.pdf
Volkskrankheit Fettleber: Was können Mikronährstoffe bewirken?

Volkskrankheit Fettleber: Was können Mikronährstoffe bewirken?

Fettleber ist eine Volkskrankheit: Rund ein Drittel der deutschen Erwachsenen hat eine durch Fetteinlagerungen vergrößerte Leber.[1] Bei Fettleber unterscheidet man die Alkoholische Fettleber (AFLD) von der Nicht-Alkoholischen Fettleber (NAFLD). Bis vor einigen Jahrzenten war die Nicht-Alkoholische Fettleber weitestgehend unbekannt. Mittlerweile ist sie jedoch für die starke Verbreitung des Krankheitsbildes verantwortlich. Alkoholische Fettleber wird, wie der Name suggeriert, durch übermäßigen Alkoholkonsum verursacht. Hauptursache der Nicht-Alkoholischen Fettleber ist hingegen ein vermehrter Fruktose-Konsum. Fruktose und Alkohol werden in der Leber sehr ähnlich verstoffwechselt. Die Leber ist ein zentrales Stoffwechselorgan mit wichtigen Aufgaben im Fett-, Eiweiß-, Zucker- und Cholesterinstoffwechsel. Sammelt sich Fett in der Leber an, kann sie ihren Aufgaben nicht mehr ordnungsgemäß nachgehen. Daher kommt es bei Fettleber zu erhöhten Blutfettwerten (Triglyceride) und schlechten Cholesterinwerten. NAFLD gilt auch als Risikofaktor für Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.[2] Fettleber verursacht in der Regel keine eindeutigen Beschwerden, geht aber oft mit Symptomen des metabolischen Syndroms einher, dass sich durch erhöhten Bauchumfang, Bluthochdruck, erhöhte Triglyceride, niedriges HDL-Cholesterin und im späten Stadium durch erhöhten Blutzucker äußert. Die Einlagerung von Fett in der Leber ist reversibel. Aber bei fortgeschrittener Fettleber kommt es zu Leberschäden und starken Entzündungen in der Leber; man spricht von Leberzirrhose. Dadurch kann es zu Vernarbungen kommen, wodurch die Leberfunktion dauerhaft eingeschränkt sein kann. Die Ernährung und weiter Lebensstilfaktoren spielen bei der Entstehung von Fettleber eine wichtige Rolle. Auch Mikronährstoffe scheinen den Abbau von Fett in der Leber unterstützen und Entzündungen in der Leber entgegenwirken zu können. L-Carnitin L-Carnitin wird für den Transport von Fettsäuren in die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, benötigt. Es scheint für die Entgiftung der Leber wichtig zu sein und antioxidative Enzyme in ihrer Funktion zu unterstützen. Der Körper kann L-Carnitin aus den Aminosäuren Lysin und Methionin selbst bilden. Ist die Leberfunktion beeinträchtigt, kann L-Carnitin oft nicht mehr effektiv hergestellt werden. Studien deuten darauf hin, dass L-Carnitin einer Leberverfettung entgegenwirken und die Leberwerte verbessern könnte. L-Carnitin scheint auch Zucker-, Blutfett- und Entzündungswerte verbessern zu können.[3] Reishi In der Traditionellen Chinesischen Medizin kommt Reishi schon lange bei Lebererkrankungen zum Einsatz. Der Heilpilz soll die Leberfunktion unterstützen, die Leberentgiftung fördern und Leberproblemen entgegenwirken zu können.[4] Für die Wirkung scheinen im Reishi enthaltende Triterpene verantwortlich zu sein. Reishi ist aber auch reich an Beta-Glucanen. Bei Beta-Glucanen handelt es sich um lösliche Ballaststoffe, die vermutlich einen positiven Effekt auf die Leber haben. Es gibt Hinweise, dass Beta-Glucane die Cholesterinproduktion in der Leber senken und so den Cholesterinspiegel senken könnten. Cholin Cholin wird für den Transport von Fetten im Blut benötigt. Dadurch kann Cholin den Abtransport von Fetten aus der Leber fördern und vermutlich einer Fettleber entgegenwirken.[5] Der Körper kann Cholin zwar selbst herstellen, aber nur in sehr begrenztem Maße. Es muss zusätzlich durch die Nahrung zugeführt werden und gilt daher als semi-essentiell. Cholin kommt nur in wenigen Lebensmitteln in größeren Mengen vor. Leber und Eigelb sind besonders reich an Cholin.         Omega-3 Eine Fettleber ist stark entzündungsfördernd. Omega-3-Fettsäuren haben hingegen entzündungshemmende Eigenschaften. Sie können daher vermutlich den Entzündungen entgegenwirken, die mit einer Fettleber einhergehen. Studien lassen vermuten, dass Omega-3-Fettsäuren Leberwerte verbessern könnten. Außerdem weisen Daten darauf hin, dass Omega-3-Fettsäuren möglicherweise Blutfettwerte (Triglyceride) senken können.[6] OPC Oligomere Proanthocyanidine (OPC) haben entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften. Es wird daher vermutet, dass OPC helfen könnte, den Schäden einer Fettleber entgegenzuwirken. In Tierstudien konnte OPC Fetteinlagerungen in der Leber reduzieren und Leberwerte verbessern.[7] Dies muss jedoch noch beim Menschen in klinischen Studien bestätigt werden. Bitterstoffe Bitterstoffe können die Gallenbildung anregen und haben außerdem antioxidative Eigenschaften. Dadurch können sie vermutlich in der Leber Schäden durch freie Radikale und Entzündungen entgegenwirken. Bei manchen Bitterstoffen wird vermutet, dass sie Blutfett- und Cholesterinwerte senken können.[8] Fazit: Mikronährstoffe sind nützliche Helfer bei Fettleber Bestimmte Mikronährstoffe scheinen Fetteinlagerungen in der Leber entgegenwirken zu können. Außerdem können sie Entzündungen und oxidativem Stress entgegenwirken, die mit einer Fettleber einhergehen.   WIR HABEN DIR EINEN 10 % GUTSCHEIN FÜR UNSER L-CARNITIN, REISHI, OMEGA-3, OPC UND BITTERSTOFFE BEREITGESTELLT UND HOFFEN, DIR DAMIT EINE FREUDE ZU BEREITEN.   KOPIERE EINFACH FOLGENDEN GUTSCHEINCODE UND GIB IHN AN DER KASSE EIN: FETTLEBER+V10 ZU DEN PRODUKTEN [1] https://www.deutsche-leberstiftung.de/presse/pressemappe/lebererkrankungen/fettleber/ [2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK541033/ [3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28262196/ [4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23796220/ [5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3601486/ [6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5743581/ [7] https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0006291X15002193?via%3Dihub [8] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29520889/
Folsäure: Lebenswichtiger Nährstoff, der (in der Schwangerschaft) nicht fehlen darf

Folsäure: Lebenswichtiger Nährstoff, der (in der Schwangerschaft) nicht fehlen darf

Folsäure ist ein essenzieller Nährstoff, den wir über die Nahrung zu uns nehmen müssen. Nehmen wir nicht genug Folsäure auf, kommt es zu Mangelsymptomen und langfristig zu gesundheitlichen Problemen. Hier erfährst du, warum Folsäure so wichtig ist, woran du einen Mangel erkennst, und wie du deinen Bedarf an Folsäure decken kannst. Warum ist Folsäure wichtig? Folsäure gehört zu den B-Vitaminen, sie wird auch als Vitamin B9 bezeichnet. Somit gehört Folsäure zu den wasserlöslichen Vitaminen. Folsäure hat wichtige Funktionen in der Zellteilung und Blutbildung. Sie ist an der Produktion von DNA beteiligt. Die DNA muss vor jeder Zellteilung verdoppelt werden. Außerdem ist Folsäure für die Entwicklung des Nervensystems wichtig. Folsäure spielt auch eine wichtige Rolle im Homocysteinstoffwechsel. Homocystein ist ein giftiges Stoffwechselprodukt und Folsäure ist an der Umwandlung von Homocystein in die Aminosäure Methionin beteiligt. Ein Folsäuremangel kann daher zu erhöhten Homocysteinwerten führen.[1] Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt in ihrer Health Claims Verordnung folgende Wirkungsweisen von Folsäure: trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei trägt zur normalen psychischen Funktion bei trägt zu einer normalen Blutbildung bei trägt zu einer normalen Aminosäuresynthese bei trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei hat eine Funktion bei der Zellteilung trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei   Folsäure Tagesbedarf Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt der tägliche Folsäurebedarf für Erwachsene bei 300 µg. Schwangere und stillende Frauen haben einen erhöhten Bedarf: Schwangere benötigen täglich 550 µg, Stillende 450 µg.[2] Die meisten Deutschen nehmen leider nicht genügend Folsäure zu sich. Die Nationale Verzehrsstudie ergab, dass Frauen im Schnitt täglich 184 µg Folsäure zu sich nehmen, Männer 207 µg.[3] Symptome: Daran erkennst du einen Folsäuremangel Ein Mangel an Folsäure äußert sich durch folgende Symptome: Erschöpfung und Müdigkeit Blässe Konzentrationsstörungen Erhöhte Infektanfälligkeit Stimmungsschwankungen und Depressionen Appetitlosigkeit   Diese Symptome sind allerdings unspezifisch. Dies bedeutet, dass sie viele Ursachen haben können und nicht eindeutig auf einen Folsäuremangel hindeuten. Um einen Folsäuremangel festzustellen, muss die Folat-Konzentration im Blutserum bestimmt werden.   Achtung: In der Schwangerschaft kann ein Folsäuremangel beim Ungeborenen Neuralrohrdefekte und Fehlbildungen verursachen. Um einem Mangel vorzubeugen, empfiehlt die DGE mindestens 4 Wochen vor der geplanten Schwangerschaft und während des 1. Drittels der Schwangerschaft die Einnahme von 400 µg Folsäure täglich.[4] Lebensmittel mit Folsäure Leber, Hülsenfrüchte, Samen und grünes Blattgemüse sind besonders gute Quellen für Folsäure. Folgende Tabelle zeigt die 10 besten Folsäurelieferanten:[5]   Lebensmittel Folsäuregehalt (µg/100 g) % der empfohlenen Tagesdosis (RDA)[6] Hühnerleber 588 294 Kichererbsen 577 289 Sonnenblumenkerne 273 137 Erdnüsse 240 120 Wakame Algen 196 98 Spinat 194 97 Quinoa 184 92 Avocado 89 45 Eier 71,4 36 Spargel 52 26     Folsäure als Nahrungsergänzungsmittel Wenn der Bedarf an Folsäure nicht über die Nahrung gedeckt werden kann, ist eine Nahrungsergänzung mit Folsäure sinnvoll. Folsäure kann in verschiedenen Formen vorliegen. Im Stoffwechsel ist vor allem die aktive Form 5-Methyltetrahydrofolat (5-MTHF) von Bedeutung. Bei vielen Menschen liegt eine Genmutation vor, die dafür sorgt, dass Folsäure nicht in 5-MTHF umgewandelt werden kann. Deswegen sollte man bei Nahrungsergänzungsmitteln darauf achten, dass sie 5-MTHF enthalten. Dies ist vor allem bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft entscheidend. Frauen mit Kinderwunsch und schwangeren Frauen im 1. Drittel der Schwangerschaft wird eine tägliche Dosis von 400 µg 5-MTHF empfohlen. Bei Folsäure-Präparaten solltest Du außerdem darauf achten, dass sie frei von unnötigen Zusatzstoffen wie Binde-, Trenn- und Geliermitteln, künstlichen Konservierungsstoffen, Farb- und Süßungsmitteln sind. Die Folsäure von Viktilabs ist von höchster Qualität und Reinheit und wird in Deutschland entwickelt.   Um dich auf deinem Weg zu einer gesunden Folsäure-Versorgung zu unterstützen, möchten wir dir gerne einen 15% Gutschein für unsere Folsäure Kapseln anbieten. Kopiere dafür einfach den Gutscheincode „FOL15+V“ und füge ihn an der Kasse ein. Hier geht es zum Produkt     [1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK554487/ [2] https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/folat/?L=0 [3] https://www.dge.de/wissenschaft/faqs/folat/ [4] https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/folat/?L=0 [5] https://nutritiondata.self.com/foods-000112000000000000000.html [6] https://pharma-kodex.de/wp-content/uploads/2021/08/Verordnung-EU-Nr.-1169-2011-Anhang-XIII-Stand-18.11.2014.pdf
Schwarzkümmelöl: Wie gut wirkt es bei Allergien, Heuschnupfen & Co?

Schwarzkümmelöl: Wie gut wirkt es bei Allergien, Heuschnupfen & Co?

Schwarzkümmelöl gilt schon lange als traditionelles Heilmittel. Es soll nicht nur Heuschnupfen lindern, sondern auch Bluthochdruck senken und sogar bei Unfruchtbarkeit helfen können. In diesem Beitrag erfährst du, was Schwarzkümmelöl ist, und wie es wirkt. Was ist Schwarzkümmelöl? Schwarzkümmelöl wird durch Pressung aus echtem Schwarzkümmel (Nigella Sativa) gewonnen. In der Naturheilkunde kommt Schwarzkümmelöl bei Heuschnupfen zum Einsatz. Im alten Ägypten wurde es auch als „Gold der Pharaonen“ bezeichnet. Es sollte bei vielen Beschwerden wie Infektionen, Unfruchtbarkeit und Bluthochdruck helfen. Inhaltsstoffe von Schwarzkümmel Schwarzkümmel ist reich an Vitamin E und enthält auch einige Mineralien wie Kupfer, Eisen, Natrium, Kalium, Calcium und Zink. Außerdem enthält Schwarzkümmel zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe wie p-Cymen, Thymoquinon, α-Thujen, Carotinoide und weitere Stoffe. Thymoquinon soll für die pharmakologische Wirkung von Schwarzkümmelöl verantwortlich sein. Außerdem enthält Schwarzkümmelöl folgende Fettsäuren: Linolsäure: ~57 % Alpha-Linolensäure: ~1 % Ölsäure: ~22 % Palmitinsäure: ~14 % Was bewirkt Schwarzkümmelöl? Verschiedene Wirkungen von Schwarzkümmelöl werden aktuell wissenschaftlich untersucht. Schwarzkümmelöl bei Histaminintoleranz Studien legen nahe, dass Schwarzkümmelöl eine Antihistamin-Wirkung haben könnte.[1] Deswegen wird vermutet, dass es bei Histaminintoleranz helfen könnte. Schwarzkümmelöl bei Heuschnupfen und Allergien Schwarzkümmelöl wird aufgrund seiner Antihistamin- und entzündungshemmenden Wirkung bei Heuschnupfen und Allergien untersucht. Studien legen nahe, dass Schwarzkümmelöl vor allem in den Atemwegen Entzündungen verringern könnte. In einer Studie schien Schwarzkümmelöl Heuschnupfensymptome zu lindern.[2] Es wird empfohlen, mit einer Einnahme von Schwarzkümmelöl schon einige Wochen vor Beginn der Pollensaison zu starten.[3] Schwarzkümmelöl und Zahnfleischentzündungen Ölziehen erfreut sich mittlerweile immer größerer Beliebtheit und wird im Ayurveda schon lange praktiziert, um die Mundhygiene zu verbessern. Beim Ölziehen wird ca. 1 Tl eines Öls für 15 bis 20 Minuten im Mund behalten und durch die Zahnzwischenräume gezogen. Das Öl wird daraufhin ausgespuckt. Zum Ölziehen werden vorzugsweise entzündungshemmende Öle verwendet. Deswegen eignet sich auch Schwarzkümmelöl sehr gut. In einer Studie schien Ölziehen mit Schwarzkümmelöl Zahnfleischentzündungen zu verringern.[4] Risiken und Nebenwirkungen von Schwarzkümmelöl Bei der Einnahme von Schwarzkümmelöl kann es gelegentlich zu Übelkeit und Juckreiz kommen. Wird es nach dem Essen eingenommen, ist es in der Regel besser verträglich. Gelegentlich kann es auch zu allergischen Reaktionen kommen. In der Schwangerschaft und Stillzeit liegen nicht genügend Daten zu Schwarzkümmelöl vor. Deswegen sollte es nicht eingenommen werden. In der Schwangerschaft könnte es zudem Wehen anregen. Schwarzkümmelöl kaufen Bei Schwarzkümmelöl ist es wichtig, auf Bioqualität zu achten. Schwarzkümmelöl als Nahrungsergänzungsmittel in Kapseln sollte zudem frei von unnötigen Zusatzstoffen wie Binde-, Trenn- und Süßungsmitteln und Farbstoffen sein. Die Entwicklung in einem deutschen Labor ist ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal.     Um dich auf deinem Weg zu deiner besten Gesundheit zu unterstützen, möchten wir dir gerne einen 15% Gutschein für unsere Bio Schwarzkümmelöl Kapseln anbieten. Kopiere dafür einfach den Gutscheincode „SCHWKUEMMEL15+V“ und füge ihn an der Kasse ein. Hier geht es zum Produkt     [1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6194640/ [2] https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0196070910001407?via%3Dihub [3] https://www.karger.com/Article/Abstract/285289 [4] https://www.ayujournal.org/article.asp?issn=0974-8520;year=2019;volume=40;issue=3;spage=152;epage=158;aulast=Singh
Biotin: das Schönheitsvitamin schlechthin?

Biotin: das Schönheitsvitamin schlechthin?

Biotin ist auch als Schönheitsvitamin bekannt. Es soll für schöne Haut, Haare und Nägel sorgen. Was ist da dran? In diesem Beitrag erfährst du, was Biotin im Körper macht und wie du deinen Bedarf decken kannst. Warum ist Biotin wichtig? Biotin gehört zu den B-Vitaminen und wird auch als Vitamin B7 bezeichnet. Es handelt sich um ein wasserlösliches Vitamin. Biotin ist ein essentieller Nährstoff, den wir über die Nahrung zu uns nehmen müssen. Das B-Vitamin hat wichtige Funktionen im Zucker-, Fett-, Eiweiß- und Cholesterinstoffwechsel. Außerdem wird es für die Bildung von Zucker aus Fett und Eiweiß benötigt. Dies ist vor allem bei der Abwesenheit von Kohlenhydraten oder in Fastenphasen von Bedeutung. Biotin ist auch für die Bildung von Eiweiß von Bedeutung. Auch für die Bildung von Keratin, dem Eiweiß, aus dem unsere Haare bestehen.[1] Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt in ihrer Health Claims Verordnung folgende Wirkungsweisen von Biotin: Biotin trägt zur Erhaltung normaler Haut bei trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei trägt zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei trägt zur Erhaltung normaler Haare bei trägt zur normalen psychischen Funktion bei trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei   Biotin Tagesbedarf Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) beträgt der Tagesbedarf an Biotion für Erwachsene 40 µg. Stillende Frauen haben einen leicht erhöhten Bedarf von 45 µg.[2] Symptome: Daran erkennst du einen Biotinmangel Ein Biotinmangel äußert sich durch folgende Symptome: depressive Verstimmungen Haarausfall Hautprobleme Brüchige Fingernägel Appetitverlust Diese Symptome sind allerdings unspezifisch. Sie können viele Ursachen haben und deuten nicht eindeutig auf einen Biotinmangel hin. Um einen Biotinmangel festzustellen, muss Biotin im Blut gemessen werden. Lebensmittel mit Biotin Leber, Eigelb und Hefe sind sehr reich an Biotin. Aber Biotin ist noch in vielen weiteren Lebensmitteln enthalten. Folgende Tabelle zeigt die 10 besten Biotinlieferanten:[3] Lebensmittel Biotingehalt (µg/100 g) % der empfohlenen Tagesdosis (RDA)[4] Hühnerleber 187,2 468 Eigelb 27,2 68 Hefeflocken 20,2 50,5 Erdnüsse 17,5 43,8 Sonnenblumenkerne 7,8 19,5 Lachs 5,9 14,8 Schweinefleisch 4,5 11,25 Mandeln 4,4 11 Pilze 2,2 5,5 Erdbeeren 1,5 3,8   Biotin als Nahrungsergänzungsmittel Der Bedarf an Biotin kann normalerweise gut über die Nahrung gedeckt werden. Manche Menschen haben allerdings einen erhöhten Biotonbedarf, wodurch es zu einem Biotinmangel kommen kann. Dazu gehören Menschen mit chronischen Darmerkrankungen, stillende Frauen, Raucher und Alkoholiker. Wenn Biotin in der Ernährung zu kurz kommt, können hochwertige Nahrungsergänzungsmittel einem Mangel an diesem essentiellen Nährstoff entgegenwirken. Es ist ratsam, bei der Auswahl von Biotin-Präparaten darauf zu achten, dass sie keine unnötigen Zusatzstoffe wie Binde-, Trenn- oder Geliermittel, künstliche Konservierungsmittel, Farb- oder Süßungsmittel enthalten. Ein weiteres wichtiges Qualitätskriterium ist die Entwicklung in einem deutschen Labor, da in Deutschland höchste Qualitätsstandards gelten. Um dich auf deinem Weg zu einer gesunden Biotin-Versorgung zu unterstützen, möchten wir dir gerne einen 15% Gutschein für unsere Biotin Kapseln anbieten. Kopiere dafür einfach den Gutscheincode „BIOTIN15+V“ und füge ihn an der Kasse ein. Hier geht es zum Produkt     [1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK554493/ [2] https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/biotin/?L=0 [3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1450323/ [4] https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/3580  
Vitamin A: Nicht nur für Haut und Augen wichtig

Vitamin A: Nicht nur für Haut und Augen wichtig

Vitamin A ist auch als Haut- und Augenvitamin bekannt. Es handelt sich um einen essentiellen Nährstoff, den wir über die Nahrung zu uns nehmen müssen. Kommt Vitamin A zu kurz, kann dies gesundheitliche Folgen haben. Hier erfährst du, warum Vitamin A so wichtig ist, woran du einen Mangel erkennst und wie du ihn beheben kannst. Was ist Vitamin A? Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin, das in Lebensmitteln in Form von Retinol und Retinylester vorkommt. Pflanzliche Lebensmittel enthalten vor allem Vorstufen von Vitamin A, sogenannte Carotinoide. Der bekannteste Vertreter ist β-Carotin, das man reichlich in Karotten, Süßkartoffeln und Kürbis findet. Funktionen von Vitamin A im Körper Vitamin A erfüllt viele verschiedene Aufgaben im Körper. Zu den wichtigsten gehören: Stärkung der Hautbarriere: Vitamin A hat wichtige Funktionen im Aufbau und Erhalt der Haut. Dadurch wirkt es dem Eindringen von Keimen durch die Haut entgegen. Sehkraft: Vitamin A ist für die Augen sehr wichtig; es wird zum Beispiel für das Hell-Dunkel-Sehen benötigt. Immunsystem: Vitamin A wird für die Produktion von Antikörpern benötigt und fördert Fresszellen, die Keime unschädlich machen.[1]   Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority: EFSA) bestätigt in ihrer Health Claim Verordnung folgende Wirkungen von Vitamin A: Health Claims: Vitamin A trägt zu einem normalen Eisenstoffwechsel bei. Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei. Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Haut bei. Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei. Vitamin A trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin A hat eine Funktion bei der Zellspezialisierung.   Symptome eines Vitamin A-Mangels Ein Vitamin A-Mangel äußert sich durch folgende Symptome:[2] Nachtblindheit Erhöhte Infektanfälligkeit Trockene und raue Haut Grauer Star Trockene Augen und gelblich verhornte Flecken (Bitot-Flecken) Wachstumsstörungen bei Kindern Erhöhtes Krebsrisiko Ursachen von Vitamin A-Mangel Ein Vitamin A-Mangel kann verschiedene Ursachen haben. Zu den häufigsten Ursachen gehören: Vegane Ernährung: Die aktive Form von Vitamin A kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor. Der Vitamin A-Bedarf lässt sich zwar auch durch Provitamin A in pflanzlichen Lebensmitteln decken, aber die Gefahr, das Vitamin A zu kurz kommt, ist deutlich erhöht. Verdauungsstörungen: Probleme mit der Fettverdauung begünstigen einen Mangel an Vitamin A. Für die Fettverdauung sind vor alle die Galle und die Bauchspeicheldrüse von Bedeutung, die wichtige Verdauungsenzyme produziert. Kommt es hier zu Störungen, kann das Vitamin A aus der Nahrung nicht gut aufgenommen werden. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeit besteht ein erhöhter Bedarf an Vitamin A. Schwangere benötigen täglich 800 µg Vitamin A, Stillende 1.300 µg.[3] Dadurch ist schwieriger, den Bedarf an Vitamin A über die Nahrung zu decken. Alkoholmissbrauch: In der Leber wird Vitamin A gespeichert. Ist die Leber durch übermäßigen Alkoholkonsum geschädigt, wird die Speicherfähigkeit beeinträchtigt und es kommt leicht zu einem Mangel. Zinkmangel: Zink hat wichtige Funktionen im Vitamin A-Stoffwechsel. Fehlt Zink, kommt es leicht zu einem Vitamin A-Mangel. Vitamin A in Lebensmitteln Vitamin A kommt in vielen Lebensmitteln vor. Pflanzliche Lebensmittel enthalten allerdings nur Vorstufen von Vitamin A. Das bedeutet, dass der Körper es in Vitamin A umwandeln muss, um es nutzen zu können. 1 µg Retinol entspricht 12 µg β-Carotin (z. B. aus Karotten) und 24 µg an anderen Provitamin A Carotinoiden. Um den nutzbaren Vitamin-A-Gehalt von Lebensmitteln einheitlich zu machen, hat man das Retinolaktivitätsäquivalent eingeführt: RAE (aus dem Englischen für Retinol Activity Equivalent). Hinweis: Der Vitamin-A-Gehalt wird manchmal auch in Internationalen Einheiten (IE) angegeben. 1000 µg Vitamin A entsprechen ca. 3.333 IE. Der Tagesbedarf an Vitamin A beträgt je nach Alter und Geschlecht ca. 700 – 850 µg RAE.[4] Hier sind die 10 besten Vitamin A-Lieferanten:[5]     Lebensmittel µg RAE/100 g 1. Lebertran 30.000 2. Rinderleber 4968 3. Aal 1043 4. Karotten 835 5. Süßkartoffeln 709 6. Butter 684 7. Spinat 469 8. Kürbis 426 9. Cheddar 263 10. Eier 160   Vitamin A-Mangel beheben Bei einem Mangel an Vitamin A sind in der Regel hochdosierte Vitamin A-Präparate notwendig. Hochdosiertes Vitamin A muss vom Arzt verschrieben werden, da Vitamin A in hohen Dosen toxisch ist. Eine Überdosierung äußert sich durch Haarausfall, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Hautveränderungen und Schwindel. Zu viel Vitamin A kann auch Leberschäden verursachen. In der Schwangerschaft kann es bei einer Vitamin A-Überdosierung zu Fehlbildungen und Wachstumsstörungen kommen. Ohne ärztliche Zusammenarbeit sollten daher höchstens 800 µg täglich eingenommen werden. Bei Verdauungsstörungen muss Vitamin A oft langfristig supplementiert werden, um die Versorgung mit Vitamin A sicherzustellen. Aber auch der Konsum von Vitamin A-reichen Lebensmitteln (insbesondere Leber) kann helfen, einen erhöhten Vitamin-A-Bedarf zu decken. Bei Vitamin A Präparaten solltest du auf hochwertige Qualität achten. Es sollte frei von unnötigen Zusatzstoffen wie Binde- und Trennmitteln sowie Farbstoffen und Süßungsmitteln sein. Da Vitamin A fettlöslich ist, es ist sinnvoll, in Öl gelöstes Vitamin A einzunehmen. Hier kommst du zum Vitamin A von Viktilabs.   Als kleines Dankeschön, da du es bis zum Ende dieses Artikels geschafft hast, möchten wir dir gerne einen 15% Gutschein für unser VITAMIN A anbieten. Kopiere dafür einfach den Gutscheincode „VITA15+V“ und füge ihn an der Kasse ein. Hier geht es zum Produkt     [1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29493984/ [2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK567744/ [3] https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-a-b-carotin/ [4] https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-a-b-carotin/ [5] Foods highest in Retinol Activity Equivalent (self.com)
Melatonin: Schneller einschlafen, kürzerer Jetlag & mehr

Melatonin: Schneller einschlafen, kürzerer Jetlag & mehr

Melatonin ist auch als Schlafhormon bekannt, da es den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Es wird abends, im Dunkeln, gebildet und sorgt dafür, dass wir müde und schläfrig werden. In diesem Beitrag erfährst du, was Melatonin ist, und warum es für erholsamen Schlaf so wichtig ist. Was ist Melatonin? Melatonin wird bei Dunkelheit in der Zirbeldrüse (eine kleine Drüse im Gehirn) hergestellt. Licht hemmt wiederum die Melatoninproduktion. Melatonin sorgt für Entspannung: Es bindet an Rezeptoren im Gehirn, wodurch die Aktivität von Nervenzellen heruntergefahren wird. Auch der Blutdruck und die Körpertemperatur sinken. Dadurch wird ein schnelles Einschlafen ermöglicht. Moderne Lebensgewohnheiten hemmen die Melatoninproduktion Schlafprobleme sind heutzutage leider weit verbreitet. Viele Menschen sind abends nicht müde und gehen viel zu spät ins Bett. Oder sie liegen stundenlang wach, bevor sie einschlafen können. Der moderne Lebensstil spielt dabei eine wichtige Rolle. Viele Lebensgewohnheiten können die Melatoninproduktion hemmen und sorgen so für Einschlafprobleme und Schlafstörungen. Dazu gehören in erster Linie: Künstliches Licht am Abend Unregelmäßige Schlafenszeiten Koffein (Kaffee, Tee) Stress Auch eine schlechte Versorgung mit Nährstoffen kann für Schlafprobleme verantwortlich sein. Beispielsweise benötigt der Körper die Aminosäure Tryptophan, um daraus zunächst das Glückshormon Serotonin und im späteren Schritt Melatonin herzustellen. An diesem Prozess sind weitere Nährstoffe beteiligt, wie z. B. Vitamin B6 und Magnesium. Insbesondere Magnesium kommt in der Ernährung leicht zu kurz. Wirkung von Melatonin Melatonin hilft in erster Linie, die Einschlafzeit zu verkürzen. Auch bei Jetlag kann Melatonin hilfreich sein. Insbesondere, wenn man Richtung Osten fliegt. Denn östlich ist es später als in der sonst gewohnten Zeit. Obwohl es eigentlich Zeit zum Schlafen ist, ist man nicht müde. Denn die Melatoninproduktion braucht ein paar Tage, um sich an die neue Zeitzone anzupassen. Die Einnahme von Melatonin kann in dem Fall helfen, früher ins Bett zu gehen.[1] Melatonin wird außerdem bei Schichtarbeit untersucht. Menschen, die nachts arbeiten müssen, haben oft Schwierigkeiten, tagsüber zu schlafen. Melatonin kann dies eventuell erleichtern.[2] Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt in ihrer Health Claims Verordnung folgende Wirkungsweisen von Melatonin:[3] Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen. Melatonin trägt zur Linderung der subjektiven Jetlag-Empfindung bei. Weitere Eigenschaften von Melatonin Abgesehen von der gut untersuchten Wirkung auf den Schlaf scheint Melatonin noch weitere Auswirkungen auf den Körper zu haben, die aktuell wissenschaftlich untersucht werden. Antioxidative Wirkung Forschungsarbeiten deuten an, dass Melatonin eine antioxidative Wirkung haben könnte. Es scheint auch andere Antioxidantien des Körpers aktivieren zu können.[4] Oxidativer Stress durch zu viele freie Radikale treibt den Alterungsprozess voran und kann Erkrankungen begünstigen. Antientzündliche Eigenschaften Oxidativer Stress fördert Entzündungen. Antioxidantien haben daher meist auch eine entzündungshemmende Wirkung. Melatonin scheint darüber hinaus entzündungshemmende Moleküle im Körper aktivieren zu können.[5] Dies muss jedoch noch weiter untersucht werden. Wirkung auf das Immunsystem Im Labor kann Melatonin die Vermehrung bestimmter Immunzellen stimulieren.[6] Melatonin könnte sich daher positiv auf das Immunsystem auswirken. Einnahme von Melatonin Bei der Einnahme von Melatonin ist der Zeitpunkt entscheidend: Es sollte kurz vor dem Zubettgehen eingenommen werden. Vorsicht: Da es schläfrig macht, darf es nicht vor dem Autofahren oder dem Bedienen von Maschinen genommen werden. Melatonin kann mit einer Reihe Medikamenten wechselwirken. Dazu gehören zum Beispiel Antidepressiva, Antiepileptika, Antibiotika, Antihistaminika, Blutdruck- und Diabetesmedikamente. Bei der Einnahme von Medikamenten sollte die Einnahme von Melatonin zuvor mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Bei Melatonin solltest du auf Qualität achten. Die Melatonintropfen von Viktilabs ist frei von unnötigen Zusatzstoffen wie Trenn- und Bindemitteln, Süß- und Farbstoffen, sowie Konservierungsstoffen. Es wird nach höchsten Qualitätsstandards in einem deutschen Labor entwickelt. Um dich auf deinem Weg zu einem ausgeglichenen Schlaf zu unterstützen, möchten wir dir gerne einen 15% Gutschein für unsere Melatonin Tropfen anbieten. Kopiere dafür einfach den Gutscheincode „MELA15+V“ und füge ihn an der Kasse ein. Hier geht es zum Produkt     [1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1340179/ [2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25113164/ [3] https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:02012R0432-20210517&from=DE [4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16098085/ [5] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jpi.12525 [6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3645767/    
Mandelpilz: Der Pilz für ein starkes Immunsystem und niedrigen Blutzucker?

Mandelpilz: Der Pilz für ein starkes Immunsystem und niedrigen Blutzucker?

Der Vitalpilz Mandelpilz soll vor allem eine immunstärkende Wirkung haben. In diesem Artikel erfährst du, was der Mandelpilz ist, welche Inhaltsstoffe er hat und wie er auf den Körper wirkt. Was ist Mandelpilz? Der Mandelpilz (Agaricus blazei) ist ein Vitalpilz, der aus dem brasilianischen Regenwald stammt. Er gehört zu den Champignons (Agaricus) und verdankt seinen Namen seinem mandelartigen Aroma. Er wird nicht nur als Speisepilz in der Küche verwendet, sondern auch gezielt als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Extrakten oder getrocknetem Pulver. Welche Inhaltsstoffe hat der Mandelpilz? Der Mandelpilz ist reich an zahlreichen Nährstoffen.[1] Die genaue Zusammensetzung variiert je nach Herkunft und Verarbeitungsverfahren. Eiweiß (Proteine) Mineralien: Zink, Kalium und Phosphor B-Vitamine: insbesondere Vitamin B2 und Vitamin B3 β-Glucane Triterpene Coenzym Q10 GABA (ein Neurotransmitter) Lovastatin (ein cholesterinsenkender Wirkstoff) Wie andere Pilze, ist der Mandelpilz sehr reich an β-Glucanen. β-Glucane kommen natürlicherweise in den Zellwänden von Pilzen vor. Es handelt sich um aneinandergekettete Zuckermoleküle (Polysaccharide). Diese sind jedoch nicht verdaulich, deswegen handelt es sich um Ballaststoffe. Die Wirkung von β-Glucanen auf den menschlichen Körper wird aktuell wissenschaftlich untersucht. Studien lassen vermuten, dass sich β-Glucane wahrscheinlich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken, Blutfettwerte senken und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren können.[2] Außerdem dienen β-Glucane als Futter für nützliche Darmbakterien (Präbiotika) und können so die Darmflora verbessern.[3] β-Glucanen wird auch eine immunregulierende Wirkung nachgesagt, wofür es einige wissenschaftliche Hinweise gibt. Sie scheinen das Immunsystem stärken zu können und gleichzeitig entzündungshemmend zu wirken. Was bewirkt Mandelpilz? Aufgrund seiner Inhaltsstoffe wird die Wirkung von Mandelpilz aktuell wissenschaftlich untersucht und es gibt einige vielversprechende Ergebnisse. Wirkung von Mandelpilz auf das Immunsystem Einige Studien deuten an, dass der Mandelpilz das Immunsystem stärken und eine positive Wirkung auf das körpereigene Abwehrsystem haben könnte.[4] Mandelpilz zur Entgiftung Mandelpilz kann möglicherweise das Entgiftungssystem unterstützen und die Funktion der Leber verbessern.[5] Blutdruck Studien deuten an, dass der Mandelpilz eine blutdruckregulierende Wirkung haben könnte.[6] Blutzucker Mandelpilz kann möglicherweise den Blutzuckerspiegel regulieren und bei Bedarf senken.[7] Risiken und Nebenwirkungen von Mandelpilz Der Mandelpilz ist sehr gut verträglich. In seltenen Fällen kann es allerdings zu Verdauungsbeschwerden, Übelkeit und Hautausschlägen kommen. Mandelpilz kaufen: darauf solltest du achten Beim Mandelpilz und anderen Vitalpilzen solltest du unbedingt auf Qualität achten. Produkte sind oft verunreinigt und stark mit Schadstoffen belastet. Achte also darauf, dass das Präparat auf Schadstoffe getestet ist und aus einem deutschen Labor stammt. Ein hochwertiges Präparat ist auch frei von unnötigen Zusatzstoffen wie Binde-, Trenn-, Gelier- und Füllmitteln und enthält Vitamin C als Bioenhancer.   Als kleines Dankeschön, da du es bis zum Ende dieses Artikels geschafft hast, möchten wir dir gerne einen 15% Gutschein für unseren Mandelpilz anbieten. Kopiere dafür einfach den Gutscheincode „MANDEL15+V“ und füge ihn an der Kasse ein. Hier geht es zum Produkt   [1] https://scielo.isciii.es/pdf/nh/v27n2/15_original_05.pdf [2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5618555/ [3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33864864/ [4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21128829/ [5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3730730/ [6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24433071/ [7] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/fsn3.1310

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