Erhöhtes Homocystein: Homocystein mit Nährstoffen senken

Ein hoher Homocysteinspiegel erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose und Thrombose. Homocystein steht auch im Verdacht, an der Entstehung von Demenzerkrankungen wie Parkinson und Alzheimer beteiligt zu sein.

Bei Homocystein handelt es sich um ein giftiges Stoffwechselprodukt, das der Körper abbauen muss, um es unschädlich zu machen.

Ein erhöhter Homocysteinspiegel ist oft auf eine schlechte Versorgung mit B-Vitaminen zurückzuführen. Denn diese werden benötigt, um Homocystein abzubauen.

Auch Nierenprobleme können zu einem hohen Homocysteinspiegel führen, da Homocystein bei eingeschränkter Nierenfunktion nicht gut über die Nieren ausgeschieden werden kann.

Bestimmte Medikamente, wie das Parkinson Medikament L-Dopa, Antiepileptika und Cholesterinsenker können ebenfalls den Homocysteinspiegel erhöhen.

Folgende Nährstoffe können helfen, den Homocysteinspiegel zu senken:

B-Vitamine

Der Körper benötigt zur Entgiftung von Homocystein einige B-Vitamine. Liegt ein Mangel an diesen B-Vitaminen vor, kommt es zu einem erhöhten Homocysteinspiegel. Entscheidend sind hier vor allem Vitamin B6, Folsäure (Vitamin B9) und Vitamin B12.

Vitamin B6 wird für die Umwandlung von Homocystein in Cystein benötigt.

Folsäure fördert die Regeneration des Enzyms, das für den Homocysteinabbau zuständig ist.

Mithilfe von Vitamin B12 wird Homocystein in die Aminosäure Methionin überführt.

Es ist gut belegt, dass B-Vitamine den Homocysteinspiegel senken können. Allerdings ist der gesundheitliche Nutzen nicht ganz so gut dokumentiert.

Erste Studien zeigen jedoch, dass die Einnahme von Folsäure und Vitamin B6 das Schlaganfallrisiko senken kann.1

In einigen Studien konnten B-Vitamine das Risiko für Nervenschäden bei Diabetes senken.2

Cholin und Betain

Cholin und Betain unterstützen B-Vitamine in ihrer Funktion. Sie liefern Methylgruppen, die für die Umwandlung von Homocystein in Methionin benötigt werden. Eine gute Versorgung mit Cholin und Betain ist mit einem niedrigen Homocysteinspiegel assoziiert.

In einer Studie konnte Cholin in Form von Phosphatidylcholin den Homocysteinspiegel senken.3

Ähnliches konnte für Betain gezeigt werden.4

Da Cholin und Betain so eng mit B-Vitaminen zusammenarbeiten, enthalten viele Vitamin B-Komplexe neben B-Vitaminen auch Cholin und Betain.

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und haben eine gefäßschützende Wirkung. Aber nicht nur das. Sie können auch Homocysteinwerte senken.5 Der Mechanismus ist nicht ganz verstanden, aber Wissenschaftler vermuten, dass sich Omega-3-Fettsäuren positiv auf den Methioninstoffwechsel auswirken.

Fazit: Zu viel Homocystein ist gefährlich

Bei Homocystein handelt es sich um ein Stoffwechselprodukt, das in normalen Mengen unproblematisch ist. Ein erhöhter Homocysteinspiegel ist jedoch gefährlich und steigert das Risiko für viele Erkrankungen. B-Vitamine und andere Nährstoffe haben kritische Funktionen im Homocysteinstoffwechsel.

 

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