Was können Mikronährstoffe bei Allergien bewirken?

Was können Mikronährstoffe bei Allergien bewirken?

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Im Frühling wird es endlich wärmer und die Tage werden länger, alles blüht. Doch leider beginnt mit dem Frühling auch die Pollensaison, was Allergikern die Freude am Frühling vermiesen kann.

Niesen, tränende Augen und juckende Haut: Das sind nur einige Symptome, unter denen Allergiker insbesondere im Frühling leiden.

Dazu kommt es durch eine fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Umweltstoffe. Dadurch werden große Mengen Histamin und andere entzündungsfördernde Moleküle ausgeschüttet, die chronische Entzündungen verursachen.

Allergien sind nicht harmlos

Allergien werden oft als lästig abgetan. Dabei sind viele der Symptome alles andere als harmlos, wie ein Blick auf die typischen Allergiesymptome verrät:

  •       Häufiges Niesen
  •       Laufende oder verstopfte Nase
  •       Tränende Augen
  •       Juckreiz
  •       Hautausschlag
  •       Bauchschmerzen
  •       Übelkeit
  •       Durchfall und Erbrechen
  •       Müdigkeit
  •       Kopfschmerzen
  •       Abgeschlagenheit
  •       Atemnot
  •       Herzrasen
  •       Schwindel
  •       Blutdruckabfall

Allergien vermindern die Lebensqualität

Allergien können die Lebensqualität stark einschränken. Auswärts essen kann bei vielen Nahrungsmittelallergien lebensbedrohlich sein und jede Zutatenliste muss auf mögliche Allergene genauestens geprüft werden.

Auch der Schlaf leidet oft, was die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden beeinträchtigt.

Allergien erhöhen das Krankheitsrisiko

Aber das ist längst nicht alles. Allergiker haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Erkrankungen. Menschen mit Heuschnupfen sind beispielsweise 3-mal so häufig von Asthma betroffen wie Leute ohne Allergien.

Außerdem stehen Allergien mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung und erhöhen somit das Risiko für Herzinfarkt und Herzinsuffizienz.[1][2] Grund hierfür sind die chronischen Entzündungen, die mit Allergien einhergehen und dem ganzen Körper schaden.

Wie werden Allergien klassischerweise behandelt?

Bei allergischen Symptomen wird zunächst ein Allergietest gemacht, um herauszufinden, worauf man allergisch reagiert. Danach heißt es: Allergen möglichst meiden.

Leider ist das nicht immer möglich, wie z. B. bei Pollenallergien. Für solche Fälle gibt es Antihistaminika und Cortison. Diese können zwar Symptome lindern, sie beseitigen aber nicht die Ursache und müssen, wenn man dem Allergen ausgesetzt ist, täglich eingenommen werden. Zudem haben sie zahlreiche Nebenwirkungen.

Auch Desensibilisierungen kommen zum Einsatz, diese sind jedoch nicht nebenwirkungsfrei und mit Risiken verbunden.

Viele Betroffene sind daher auf der Suche nach einer natürlichen Hilfe bei Allergien, die den Körper gegen Allergene wappnet und nicht nur die Symptome überdeckt.

Die Rolle von Mikronährstoffen bei Allergien

Der Körper ist allergischen Reaktionen nicht schutzlos ausgeliefert. Es gibt viele körpereigene Schutzmechanismen, die Allergien entgegenwirken können. Dies ist noch Gegenstand der Forschung, aber folgende Nährstoffe scheinen dabei eine Rolle zu spielen:

Quercetin

Quercetin ist ein wirksames Antioxidans. Antioxidantien fangen freie Radikale ab, die Entzündungen verursachen. Da Allergien verstärkt mit Entzündungen einhergehen, sind Antioxidantien wie Quercetin bei Allergien sehr vielversprechend.[3]

Erste Studien deuten tatsächlich an, dass Quercetin bei allergischem Schnupfen die Symptome lindern könnte.[4]

MSM

Bei Methylsulfonylmethan (MSM) handelt es sich um organischen Schwefel.

MSM scheint bei Allergien regulieren zu können, indem es die allergische Reaktion des Immunsystems abmildert.

In einigen Studien schien MSM die Symptome von Pollenallergien tatsächlich lindern zu können.[5][6][7]

Vitamin C

Vitamin C trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Vitamin C die Ausschüttung von Histamin hemmen könnte. Aus diesem Grund ist Vitamin C bei Allergien vielversprechend.

In einer Studie schien Vitamin C die Lungenfunktion bei allergischem Schnupfen verbessern zu können.[8]

Zink

Zink trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.[9] Dadurch könnte es dazu beitragen, den chronischen Entzündungen entgegenzuwirken, die mit Allergien einhergehen.

Kupfer

Auch Kupfer trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.[10] Außerdem scheint Kupfer als Co-Faktor beim Histaminabbau zu fungieren.[11]

Mangan

Mangan ist häufig Bestandteil von Allergien-Nasensprays. Der Mineralstoff soll antiallergische Eigenschaften haben und soll Juckreiz und Hautrötungen vorbeugen können.

Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass Mangan dazu beiträgt, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.[12]

In der Allergiesaison ist es also eine gute Idee, auf eine ausreichende Versorgung mit diesen Nährstoffen zu achten, um das Immunsystem und den Histaminabbau zu unterstützen und stillen Entzündungen entgegenzuwirken.

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  •       Zink und Mangan als Schutz vor oxidativem Stress
  •       Vitamin C zur Unterstützung des Immunsystems und zum Schutz vor oxidativem Stress
  •       MSM, das in Studien Hinweise auf positive Effekte bei Pollenallergie gezeigt hat
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